ßCÖ if) in ambergris, verilegris, antique, becasico, bombasin, brasil, eapivi,capuchin, colbertiue, cbioppine, caprice, chagrin, chcvaux de Frise, critique,Festucine, Frize, gabardine, haberdine, sordine, rugine, trephine, quarantine,routine, Fascine, Fatigue, intrigue, glacis, invalid, machine, magazine, man-darine, marine, palanquin, pique, police, proFil, recitative, tahourine, tam-bourine, tontine, transmarine, ultramarine. Zweifelhaft jlltb: verpigo, ver-tigo, turquois (jhs).
Derselbe Grund waltet in der Aussprache der Wörter, saugage (o), de-bauchee (vsch), hautboy (chobai), plaid (cd), raillery (fll) , beau (oh), bu-reau, flambeau, portmanteau; grandeur, (eh, Nicht das fraNZ- eu), connois-seur (csschr), chamois (ih), devoir (oar), laudanum (o), laurel, cauliflower
(el), manoeuvre (uh), und der schon »liter ou aufgeführten frenideil Wörter,wozu noch zu rechnen: rendez-vous, billet-doux, cushion (u), sugar, cuchoo,hussar.
Ungcinein schwierig ist es aber, der nicht betonten Endsylbe, wenn sie ausi mit einem folgenden Consonautcn und e besteht, eine regelmäßige Aussprachenachzuweisen.
In zwcisylbigen Wörtern hat diese Sylbe den Laut >', wie in servile,hostile, dagegen Haben ei die Wörter exile, senile, edile, umpire, rampire,Finite, Feline, Ferine, supine.
In mchrsylbigen Wörtern mit dem Ton auf der vorvorletzten ist ice stetskurz, außer in cockatrice, sacrifice; ide stctS lang, iie stets kurz, außer incamomile, estipile, reconcile; schwankend, juvenile, mercantile, puerile, in-
Fantilc. Höchst unsicher ist selbst dein Engländer die Endung ine. Meistensherrscht der gedehnte Laut vor. Kurz müssen gesprochen werden: jacobine,
medicine, discipline, masculine, jessamine, Feminine, heroine, nectarine, li-bertine, genuine, hyaline, palatine Mid Noch einige, auch alkaline, aquiline,coralline, brigantine, eglantine, nuts) die Eigenname» : Valentine, Constan-tine, Cymbciine. Die Endung ise (als Ableitungssylbe) ist kurz, unmittel-bar nach der Tonsylbe, weiter davon aber stets lang. Die Endung ite istgleich nach der betonten Sylbe stets kurz, außer in contrite, crinite, wennaber der Ton weiter zurück siebt, ist sie kurz in den Wörtern: cueurbite, iu-
genite, deflnite, infinite, hypocrite, Favourite, requisite, perquisite, exqui-site, apposite, opposite. Die Endung ive ist iimiicr kurz. Die Endung i-reist lang, außer enlleiiize. Ganz unregelmäßig sind aisle (eil), is,« (eü). DieEndung «gue in griechischen Wörtern lautet og, pedagogue, synagogue.
Außerdem daß der Ton auf die Dehnung und Kürzung des Vokals wirkt,tritt noch eiii^Moment hinzu, um manche Laute ganz dumpf zu machen, sodaß sie zwar Sylben bilden, aber kaum gehört werden, und mit der Ableitungsteht zugleich noch ein Moment in Verbindung, das zufällige Zusammentreffenmehrerer Laute, die einen bestimmteren Laut oder Verschwcigung des Vokalshervorbringen. In den betonten Sylben ergiebt sich die richtige Wahl derAussprache von selbst, to tar, T *) slt S- »• ntjj a, aber tarry von tar lang;so bleibt al wie all, wenn es von all abgeleitet ist, wie in almost, albeitn. f. w., wogegen die Laute tall und tallow nid)* gleich sind. Wichtig sindaber die Ableitungssylben selbst. Das « am Ende der Wörter ist, wo nichtbesondere Regeln den Laut angeben, immer nach Konsonanten, und a, i, «, -uganz stumm und am leichtesten erkennbar. Die übrigen müssen wir einzelnbetrachten.
Die Endung »8« ist kurz nach der Tonsylbe, und wegen des folgendenZischlautes geht das a fast in i über, so courage, village. Dagegen erhältsie wieder einige Dehnung wie äh, in längeren Wörtern mit deni Tone wei-ter zurück, als: vassalage, personage, und in den Wörtern adage, pressage,scrutage.
In ace ist das a ganz dunkel (wie häufig vor dem Laut s), so palace,solace. (In Furnace wie i.) Eben so die Endung ar, in liar, beggar, dol-