Band 
Erster Band.
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oft mit der gehonten Aussicht auf Zürich ; es tvarddarüber dämmerig/ die Sonne sank/ aber der Mondbegann dafür zu leuchte»/ und es war eine seeligeFahrt/ auf dem spiegelglatten See/ an dem stillenlaubige»/ mit vielen Lichtern schimmernden Ufer hin.Hingestreckt und gen Himmel schauend ließ ich michsanft dahinwiegen. ES ward spät und wir konntennicht mehr in den früh gesperrte« Hafen von Zürich anlegen. Wir stiegen also eine Viertelstunde oberhalbaus und schritten rasch dürch die stillen Bäume nochvor 10 Uhr ins Thor. Vieles war mir noch bekannt/ich eilte aber in den Gasthof zum Schwerte / wo ichmeine beiden Gefährten wohlbehalten beim Abendessenfand/ hungrig und müd- mich zu ihnen setzte, wiruns gegenseitig erzählten/ und vor allen Dein lieberBrief, än den ich unterm egeö so viel gedacht/ michherzlich erfreute.

In Zürich blieben wir noch vier Tage zusam-men/ und ich suchte zuförderst meinen alten Univer-sitätsfreund Professor Oxner auf/ welcher vor fünf-zehn Jahren mit Gotthvld und mir sein Vaterlanddurchwandert hatte. Er war noch ganz der alte, un-terdessen verheiratet und hat ein niedliches Mägdlein;doch wollte und konnte er nicht wieder mitreisen.Wir machten.mehre gute Bekanntschaften/ und wur-den in die Gesellschaft der Künstler, in einem schS-en Garten, der über Stadt und See schaut, ein-