Einleitung.
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Wird das Licht fleckweise angebracht, so glaubt manviele Gegenstände zu sehen; oder mau vermißt wenig,stens ben Zusammenhang; und dieses ist für das Augesehr anstößig. Eben so verhält es sich bey den Gemähl-den. Sehen wir in denselben, auf eine in die Augenfallende Art, grosse Massen von Licht und Schat-ten, so stellen wir uns bannn ein Ganzes oder dirEinheit vor. Ist das L'cht aber h,er und da zerstreuet,so glaubt man entweder einen verschiedenen, oder wenig,strns einen unordentlichen und gctheiltcnGegenstand, zufthen. ssitians bekanntes Gleichniß von einer Trau,be ist schön , und macht die Sache von der AuS,theilung des Lichts deutlich. Denn fällt das Lichtauf den ganzen Klumpen der Traube auf einmal,(wenn nämlich die eine Seite erleuchtet, und dirandre dunkel ist) so giebt sie uns einen Begriff vonden grossen Massen, die ein Ganzes ausmachen:Sind die Beeren aber abgepflückt, über einen Tischgestreut, und das Licht fällt auf eine jede insbesondre,so sieht man kein Ganzes mehr.
Wir haben also die wichtigsten Stücke, welchebey einem Kupferstiche etwas zur Wirkung des Gar»,zen beytragen, betrachtet: Nun müssen wir noch
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