Einleitung.
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Figur, als einer ganzen Gruppe, viel Grazie undSchönheit giebt. Nur daß man in einem Falle mehrFreyheiten hat, als im andern. Bey Gruppen mußder Triangel allezeit anf der Base stehen: Aber beyeinzelnen Figuren kann man ihn umkehren, und aufdie Spitze setzen. Wenn also die untern Glieder ei«ner Figur ausgebreitet sind, so kann man die oberneinziehen: Man erhält aber eben eine so schöne Form,wenn die Arme ausgestreckt find, und die Figur zudem Füßig schmal zuläuft. Endlich entsteht auch einContrast aus der Stellung des Kopfes, welcher vonder Wendung des Nackens in Ansehung der Linie,die der Körper macht, herrührt. In den Kartonsfindet man eine Menge Beyspiele dieser Art vonGrazie. Insonderheit ist fie in der Figur vomApostel Johannes, welcher den Krüppel heilet, merk«würdig; und in demselben Karton trift man achtoder neun andre Exempel an. Ich sage mit Fleißnicht so viel von dieser Materie, weil sie von demsinnreichen Verfasser der Zergliederung der Schön«heil so meisterhaft ausgeführt ist.
Die Graz-e beruhet also aufdem Contrast. Maumuß aber nie vergessen, daß dieser allemal mit einerL namr-