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Einleitung.'
! Zum vierter» warnen wir die Sammler, sichvorzusehen, daß sie-nicht Kopten anstatt der Origi.nale kaufen. Viele Hauptblätter grosser Meister.sind nachgestochen, (*) und manche so glücklich,daß einer, der kein guter Kenner ist, leicht betro«gen werden kann. Sind die Kopien wirklich sogut, als die Originale, so macht der andre Namean sich keinen grossen Unterscheid. Aber es gehtihnen wie den Uebersetzungen; ein gewisser Geistdes Originals fehlt allemal, und die Furcht zuirren bringt etwas steifes in die Platte. Betrach.tet man sie allein, so sehen sie gut aus ; vergleichtman sie mit dem Original, so zeigt sich der Unter,schied gar deutlich. Die Bettler von Lallst findzum Exempel so schön nachgestochen, daß man denUnterschied zwischen den Originalen und Kopiennicht gleich deutlich einsieht, sondern solchen erstk E nach
^ (') I- D. Franz Rag»t von Pari«, bat «o. schöne
Aovirn nach den Kupferstichen , dir Dolrivnk, Pon.turs und Dorstrrmann nach Rüben« »«fertigt, nach-z gestechen.