Niederländer.
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Johannes Aiscber, geb. i6;6. zu Amsterdam.Er lernte die Knpfcrstecherkunst, und bracht es da.rinn so weit, daß seine Werke von allen Kennerngeschätzt, und sehr gesucht wurden. Dennoch, inseinem «sstcn Jahr kam ihm die Lust an ein Mäh.lerzu werden. Michael Larree unterrichtete ihn mitso gutem Erfolge, daß er Diehstucke mahlte, die denCharackter eines Meisters verriethen. Das Jahrseines Todes ist ungewiß.
Vtscher zeigt sich niemals besser, als wenn er nachVerghem sticht. Die schöne Zeichyrmg, und diedreiste Hand in der Ausführung, geben seiner Arbeiteinen grossen Werth, so daß sie mehr das Ansehenvon Originalen als von Kopien Haien. Er etzt undsticht meisterhaft. Seine geringsten tadirten Blätterzeigen einen grossen Künstler; Und arbeitet er mitdem Grabstichel, so weißt er denselben so fest undrichtig zu führen, daß weder die freye noch dir geist.reiche Ausführung darbey etwas verlieren, nur fehlter oft in der richtigen Vertheilung des Lichts.
Man hat von ihm:
,.) Die rier Lagszeiten, nach Derghem. ,.) EineMann«»erson hält seine Hand in dem Busen, und ein«Weibsperson «ine Wcmstasche in der Hand. Hinten steht
noch