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Namen- und Sachregister.
Wilhelm IV., Landgraf von Hessen 193,194, 200, 211, 226.
Wilkinson 32, 37.
Windrose 114.
Winkelschnitte 161, 165, 167, 170, 171,205.
Winkelsumme des sphärischen Drei-ecks 15.
Winkelteilung, zentesimale 115.,
Winkelverdoppelung 164.
Wittich, Paul 136, 194 — 196, 200,
201 .
Wittstein 77, 79, 80.
Wöpcke, Franz 21, 36, 37, 45, 56, 64,72, 74, 76.
Wolf, Rudolf 8, 12, 19, 27, 70, 80, 85,122, 126, 141, 145, 177, 178, 187, 194,196, 199, 205, 207 — 211, 213, 215,236.
Wüstenfeld 48 — 50, 92.
Wurm 65.
Y.
Yen-kuu 4.
Yuen-Dynastie 5.
Yung-fang 4.
/.
Zach 19, 65, 96, 193, 194.
Zamberti 14.
Zehneck, reguläres 19, 170.Zehneckseite 121.
Zenit 12, 38.
Zensi-Cubus 206.
Zensi-Zensus 206. •
Zensus 206.
Zentesimalteilung des Winkels 116,Zwanzigteilung 207.
Zweiteilung 37, 159.Zweiteilungsformeln 160.Zweiteilungsgleichung 207.
Zwölfeck 174.
Zyklometrie 171, 175.
Berichtigungen und Ergänzungen.
S. 19 ist zur Teilung des Durchmessers in 120 Teile einzusehen: Hultsch,Festschrift zu M. Cantor's Jubiläum 1899, p. 198 ff.
S. 36 zu Anmerk. 2. Hultsch hat nachgewiesen (Zeitschrift f. Math, undPhys. 1894, p. 167 —169 des hist. litt. TL), dafs der Wert 3,1416 schon voneinem ungenannten griechischen Mathematiker aufgestellt wurde, daraus schliefstHultsch (Festschrift p. 209), dafs die indische Sinusmethode sich schon beiden Griechen fand.
S. 110. In letzter Stunde teilte mir Herr M. Curtze mündlich mit, dafsdie unter dem Namen Peurbach’s bekannte Sinusrechnung sich wörtlich schonbei Johann de Lineriis (vgl. S. 107) findet, von dem sie Johann von Ge-munden abgeschrieben zu haben scheint; von diesem ging sie dann an Peur-bach über. Wahrscheinlich reicht sie, wie schon S. 116 betont, auf Al-Zarkälizurück.
S. 130, Anmerk. 1, dritte Zeile von unten mufs es heifsen Mathäus vonGurk, ebenso S. 134 in Anmerk. 1 und S. 135, Zeile 18 von oben.
S. 145, Anmerk. 1 ist zu verweisen auf die eben erschienene Beschreibungdes Kanons von Rhaeticus (Hunrath, Festschrift zu M. Cantor’s Jubiläum,203 — 215).
S. 146, Anmerk. 1 am Schlüsse ist zu ergänzen: „ebenso Chasles, Gesch.der Geom. 363.“
S. 158 ist bei Anführung von Vieta’s Kanon zu bemerken, dafs in deroben erwähnten Festschrift 217 — 240 eine eingehende Beschreibung desselbenvon Hunrath erschien.
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