die dann/ viel größer» Miethen wegen, Heutheue«rung seit einigen Jahren gewährten. Die weni-gen Feyer- und Festtage der Carholicken, mach-ten Anfangs ein Gleichgewicht, mit dem wenigemBedürfniß der Fische, gegen den eingegangenenWeyhern und Verminderung der Fischzucht, denn-er wilde Fischfang in fließenden Wassern undSeen nahm seit dem so großen reißenden Wasser1784 ohnckm! merklich ab, weil man zumal auchjede kleine Fische, so man bekam, nahm; da doch,ausser den kleinen Hechten, die andern Fische wie-der hinein geworfen werden sollten. Bald wirdnun aber diese Proportion nicht mehr statt finden,und findet bey manchen Orten schon jezt nichtstatt; eö werden, wenn man allzuviele Weyher eingehen laßt, — wozu auch ausser dem Futter«gewinn, als Wiesen, die theure Unterhaltung derDamme und Rinnen rc. bey zunehmendem Holz-mangel, und der dazu benöthigcen Baume, dazubeytragen mag, — dann endlich zu wenig Weyhecgegen die Fifchbedürfniffe entstehen, die Fischealso im Preiße steigen, wie schon seit L bis zJahren, nur den letzten Herbst abgerechnet, hier
in
niger Nutzen gewahren, als ordentlich eingerichteteWeyher . Im Bambergischen und Würzburgischmwurden aber viele Weyher ru schnell auf einmal,vvm jetzigen Churfürst!. Pfafibairischen Hof, wohl«seil verkauft. Der Fischpreiß kam diesen Herbstr8oz herunter, wird aber batd steigen, da weitweniger Weyher mehr existiren..