dringen des Wassers an dem erhöhten Ort zu be-fürchten. Dies Land ist nun etliche Jahre zumTheil zur Schmalsaat tauglich, und dann zn vor-treflichem Grasboden, der deshalb nicht gleichAnfangs gut thun konnte, weil noch einige derSumpsgraßer ausschlagen konnten, da in einemnassen Jahr die Emdringung der Feuchte die un-tere dicke Steinlage verhindert. Die ganze Ope-ration, zwar durch meine meist beständige Gegen-wart erleichtert, kostete nicht ganz ,Lfl., und ichkann beynahe die nemliche Besetzung, wie vorher,machen, 50 Stück Forellensetzlinge, und zo Stück2 jährige Karpfensetzlinge. Jeder Landgutbe-sitzer oder Aufseher über Weyher , kann nach die-sen von mir selbst gemachten Unternehmungen beySumpfland, bey fettem Boden und in steinig-ten Gebürg hinlänglich schließen, um in einem
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i 8 oz bekam ich in diesem auSgereinigten We»,her sehr grose Forellen, und 2 ziemlich grose Hech-te kamen durch die Uederschwemmung im Märzhinein, ohne daß mir Karpfen und Forellen ent-wischten; aber diese Uederschwemmung brachte wie-der viel neuen guten Schlamm hinein, so ich über-mal au<heben ließ. Nur ^ Stunde nach dem Fi-schen, da Niemand beym Weyher war, schlugennoch 2 Karpfen im Schlam, die schon halb Ka-tzen, die man erwischte, zerließen. Allemal mußman noch etliche Stunden Jemand bey den Wey«Hern, nach dem Fischen, lassen, weil sich Fischeoft nachher noch lang bewege», und sonst matt,vdrr von Katzen und Reihern gefangen werden.