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nien soll/ wo dann entweder als Sommer/ oderHerbstfischerey, solche theils zum Gebrauch, theilszum Verkauf und Genuß, benutzt werden. In denWeyhern, wo man ein Jahr lang die Setzlingehat, müssen Z jährige Brüt, in denjenigen aber,wo man die Fische 2 Jahre wachsen läßt, dann2 jährige Brüt, als Setzlinge, kommen.
In Laichweyhern kommen zum Streichenzu ' 2 oder z Stück Röchnern 6 Stück gut aus-gewachsene 4 oder L jährige Milcher. Die soge-nannten Leimer, sind ausgelaichre Fische, undwerden falsch, als Zwitter, angesehen. Die Wey-her zur Laichzeit, dürfen nicht gar zu groß undtief seyn, besonders aber viel Sonne, und an denSeiten neben,— zu Anlegung der Laich, — Schilfund andere Wassergräser haben. '0 Gleich nach
dem
So lange man an Seen und Weybern, die wil-den Enten nicht vermindert, so lange kan.mannicht auf eine rechte grose Menge Brüt und all-tustarke Vermehrung der Fische rechnen weil dieEnten, sowohl die grosen wilden Enten, als auchdie kleinern sogenannten Stockenten, auch nochkleinere Wafferiaucherlein, die Laich und kleineBrüt wegfressen, auch durch Insektenfraß, den erwach-senen Fischen die Nahrung wegnehmen. In sol-chen Flüssen, die immnr mit Fischereyen beunru-higt werden, und nicht Schilf genug haben, wodie Laich ausgebrütet werden kan; in solche kanman, so wie in fischbaren Seen, sehr nützlich Kar«Pferibrut, oder andere Arten setzen, und dani letz-tere mit der Fischsäg fischen.