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Ueber Uferbefestigungen, Reinigung und Durchstechungen der Flüsse; Wiederbewässerung, Gräbenziehung; Teichnutzung und Verbesserungen; Einebnung und Aushebung über Seen, Mühlenbau, und Misbräuche der Müller, als wichtige Theile der landwirthschaftlichen Wasserbaukunst für Gutsbesitzer, Beamte etc : mit einer Kupfertafel in zwey Abtheilungen und zwanzig Figuren / von Jak. Christi. Wilh. von Scheurl
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108
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Verbesserungen/ die wenigstens, wenn es mein Ei--'genkhmn wäre, sogleich nach bereits angeführten'

Lehrart und ttnternehmungs - Erzählungen, nachl

Verhältniß des Locale, unternommen werden nur«sien; ich kam dadurch um so mehr oft auf Gedan^kenivie man bey Zeitgewinn und Kostenersparnis,sicher dergleichen kinternchmungen machen könne. 'In der l'ijt. 17 . ist tV ^ eine Niederung, wo'bey ^ a. weit herum, auch bey der trockensten ZeitWasser steht, der Platz so weit der Hauptsumpf.

reicht, ist in der Krümme herum punttirt. 8 8-

sind auf einer gleich gehenden kleinen Erhöhung Fel-

der von vielen Morgen; 6 6 L rc. ist Hutanger,'

der in Spätherbst und Frühjahr bey grasen Was-1

fern von dem Fluß Pegmtz v o zwar nicht, aber'

sehr oft von dem nahe daran fließenden reißendenund sehr verschlemmt und gekrümmt laufenden Bach'L L L rc. überschwemmt wird, wodurch dann nochmehr immer bleibender Zufluß in den großen Sumpf^ der dann lang einen See bildet, hinein«kommt. Außerdem kommt dahin auch von den gro-ßen Holz, so auf einem großen Sandhügel kkkrc.sieht, bey starken und lang dauernden Regengüßenin ^ rc. hinein. Würde nun von k a und k b,nachdem das meist ausgewachsene Holz abgehautworden, der schlechte Sand, wenn bey etwastrockne vorher in Sommer die Gräben 6 6 6 unddie große Senkgrube, wo das Wasser am stärkstenist H gemacht worden, und wodurch man auch'

schon