Pegnitz gemacht werden, daß das Wasser dies inä ^ rc. und Niederung in L L bleibt, eher wegkä-me; uuuu sind Säulen um die Brücke, und denWeg bey Überschwemmung zu bezeichnen.
Auf den nemlichen Guth befinden sich auch durchUeberschwemmung undDerschleimung eingegangenezwey Weyher , welche wohl etwas über 5 Nürn berger Morgen groß seyn mögen. Ein Theil, der imSommer der trockendste ist, wird als Erlettwuchsgut benutzt, so wie auch der ehemalige Dammherum, aber der allergrößte Theil ist Sumpf undwird in warmen trocknen Sommer nur gemäht,welcher meist Saar giebt, und wo an manchen Or-ten die Lenke ziemlich tief im Wasser dabey stehenmüssen. Dort, wo der Erlenwuchs aufhört, und eszu naß ist, stehen natürlich auch die Erlen destokümmerlicher. Bey den einen dieser eingegangenenund gering benutzenden Weichern, stießt zwar diePegnitz nahe vorbey, und wenn solche aus ihrem'Ufer tritt, ist alles überschwemmt, und daher auchschon viele Jahre nicht mehr besetzt, da ohnehinder Abfluß in einem leicht zu verstopfenden bedecktenCanal über eine grose Wiese, und dann durch einenTheil des Orts unken in die Pegnitz läuft, so im-mer Reparatur erforderte, überhaupt diese unddergleichen Weyher in alten Zeiten mehr des Der- -gnügen Weyher zu besitzen, als der vorthcilhaftcnLage wegen, angelegt waren. Würde man nundiese so grosen Plätze besser benutzen wollen, so
könnte