Wein, Weinrebe.
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Kirchheim,Weilheimmit demLehningerThale.
Nürtinqmmit demNeufenerThäte.
Urach mitMeningenund demUracherThale.
Reutlin-gen mitdem Pful-lingerThale.
Tübingenund Rot-tenburgmit demNeckar-Thale.
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sgr.
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sgr.
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kohn der ordinairen Arbeiten mit Au»-
schluß der nachverrechneten Geschäfte
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und Ncbenau»lagen.
Besserungen.
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1s Düngungen mit Slrohtung . .
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2s Mit Erde oder Rasen ....
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3) Mit andern Dünqniitteln, z. B.
Haaren, wcllmen Lumpen . . .Für Anschaffung und Abnutzung der
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Pfähle.
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Für Heftftreh.
Für Bandweiden.
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Für die Weinlese und da» Keltern de»
Ertrage», einschließlich de» Kelter-wein« .
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Für da» Besehen vor Winter . .
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Reparaticn der Mauer u. des Gefäßes
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Verjüngung.
1) Mittelst Reuten und Wiederbestok-kunq einschließlich der Anschaffung
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der Tehreben.
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st) Mittelst Vergruben« und Einlegeneiiuelner Stöcke..
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Summa . I 98 l !>!1 47 > IHI 49 > 29 j 42 >28^ 38 >2vz
Bestandtheile deö Weintrauben-Kernöls.
Die Saamen der Weintrauben werden in südlichen Gegenden ^längst auf Oel benutzt, welches nach Rozier dem Olivenöl ähn-lich, als Speiseöl benutzt wird.
Die Saamenkörner geben 10 bis 11A Oel; in kälteren Ge-genden und schlechteren Jahrgängen ist ihr Oclgchalt geringer, so !daß sie sich nicht mehr mit Bortheil auf Oel benutzen lassen.
DaS Oel (auö Weintraubenkernen des obern Neckarthals imHerbst 1826 bereitet) hat frisch eine hellgelbe Farbe, die aber nachund nach ins bräunlichgelbe übergeht. Es ist mildschmeckend, fastgeruchlos, an der Luft langsam trocknend, ohne jedoch schmierig zubleiben. Sein specifisches Gewicht ist bei -s 12° R. 0,9202. Esist dünnflüssig; bei 1 12° R. ist eS um 11 mal, bei 1 6° R. 14,2mal dickflüssiger als Wasser; bei — 12° N. verdickt eS sich sehr,bei — 13° R. erstarrt eS zu einer bräunlichen, butterartigen Masse.
Es besitzt geringe Brennbarkeit; sowohl in dochtlosen als ge-wöhnlichen Lampen brennt eS langsam; eS verbält sich in dieserBeziehung ähnlich dem Mohnöl und Tabacksaamenöl und denlangsam brennenden Repsölarten. z
Futterwerth des ReblaubeS und der Wcinrester.
100 Pfund Wiesenhcu sind gleich
100 „ Laub und !
300 „ Trestcr.
Die Blätter deö WeinstockS sind ein bitteres, adstringirendcöMittel. I
Die innerliche Anwendung dcS Weines kann, wo derselbewohlfeil zu haben iü. bei jeder Krankheit stattfinden, die mit eine»"