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der Zeit der Bewegung, wie die vom Anfange dieser Zeit bis auf dieseAugenblicke verflossene Zeiten.
Die Kraft bewege den Körper nach der Richtung ^ v (ki§.4), er habe in der Zeit ^ den Raum ö, und in der Zeit r denRaum durchloffen, es seyen o, o seine Geschwindigkeiten in ö,und v, so verhalt sich (7: c— D: t.
Bcw. Man stelle sich vor, eben dieser Körper, welcher in Lruhe, werde von der nemlichen Kraft in der Zeit 17, welche ein belie-big vielfaches von D ist, durch den Raum 17 b' getrieben, und seineGeschwindigkeit in k sey?, so ist I" ein eben so vielfaches von c. (Z.17.). Nun werde eben dieser Körper, welcher in 0 ruhe, von dernemlichen Kraft in der Zeitu» welche auch ein beliebig vielfaches von eist,durch den Raum 6 getrieben und ^ sey seine Geschwindigkeit in ll, soift-x das eben so vielfache von e (Z. 15.), ist nun I7>u, so istist 17 ^ u, so ist ? —und ist 17 <u. so ist auch ? demnachverhält sich 1: t —17: e. Anfang. (Erkl. 5.5.). w. z. e. w.
15-.) Aufg. Wenn auf den Körper eine beständige Kraft wir-ket, eine Gleichung zwischen der Geschwindigkeit am Ende der erstenSecunde, der Zeit der ganzen Bewegung, und der am Ende dieser Zeiterhaltenen Geschwindigkeit zu finden.
Aufl. Es seye a die Geschwindigkeit am Ende der ersten Se-cunde, c die Geschwindigkeit am Ende der Zeit r der Bewegung, so ver-hält sichL: e ^ I: c (H. 18.), folglich ist L — a t. w. z. f. w.
20. ) Erkl. Wenn bei einer Bewegung die Geschwindigkeit im-mer wächst, so wird sie eine beschleunigte Bewegung genennt, wirdaber die Geschwindigkeit immer kleiner, so heist sie eine verzögerte Be-wegung.
21. ) Aufg. Wenn auf einen Körper was immer für eine"Kraft wirket, und sein durchloffener Raum eine Funktion der Zeit ist,die Geschwindigkeit am Ende dieser Zeit zu finden.
Aast. Man setze, in der Zeit c werde von einem Körper, wel-cher in ^ ruhet, der Raum (k"i§. 5.) — s durchloffen, und dieBewegung sey beschleuniget, c sey seine Geschwindigkeit in L; nun wach-se c um seine Differenz ^ c, und L b sey der in der Zeit durchloffe-ne Raum, so ist LV — ^ §,und indem c um seine Differenz^r wächst,
wächst