24 . ) Folg. Aus der Gleichung 8—^- läßt sich der in derersten Secunde durchloffene Raum 6 finden; man setze nemlich c—r,
ist 8— — 0. Aus der Gleichung 6--- folgt a —2 O, dieß
in den Gleichungen und c—ac (Z. 19.) subftituirt, giebt
6c', und c —26c,
25. ) Folg. Es seyen 8 , 8 die in den Zeiten c, durchlof-sene Raume, so ist 8— 6r', und 8—6'?' (§. 24.), folglich 8.- 8 —6 c': 6 —t'D' Sind nun 0 , 6 die Geschwindigkeiten am Ende derZeiten r, so ist t: l' —e: 6 (H. c8.), und c': D — c'.- 6'^-s: 8.
26. ) Folg. Man setze, in der Zeit c werde der Raum 8 mitder Geschwindigkeit L gleichförmig durchloffen, so ist 8 --- oc (§. 14),man setze statt c seinen Werth 2 Oc (Z. 24.), so ist 8 —26c', es istaber 6 c', (h. 24.) folglich 8^-28.
27 . ) Folg. Es seyen s, ?, 6., R, 8.XV, X die in den
Seiten c, 2 c. 3c, 4t, st.... (n —i)c, n c durchloffene Räume, so
—6c',k—46c' — 4s, 6. —96c'—98,ll — i66r'— 16
8 —25 6 c-- 2 s 8 .XV — ( 11 — 1 ) - 6 c' — (u — i)' 8 ,X —
n-6c'—n'8 (§. 24.), man nehme die Differenzen, so erhält manx— 5 — Z8, 6. —k —ssll— 6 . — 73 , 8 —ll—9s.X — XV ^
(211—l) 8.
. 28 . Erkl. Der in der ersten Secunde durchloffene Raum 6
wird die Accelerarion der beständigen Kraft genennet.
29.) Anmerk. Wenn man die Räume, durch welche ein Kör-per insenen Entfernungen von der Oberfläche der Erde fällt, wo manVersuche anstellen kann, und die Zeiten, in welchen sie durchloffen wer-den, unter sich vergleicht, so ergiebt es sich, daß die Z. 27. geftmdeneEigenschaft auch hier statt habe, man karrn demnach die Schwere indiesen Entfernungen als eine beständige Kraft ansehen. Die Accelera-tion der Schwere, soll immer durch § ausgedrückt werden. Durch Ver-suche hat man L— 15,625 Rheinländischen Schuhen gefunden.