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Zlufl. Es sey >5 die Masse, k die Kraft, c die Zeit, s derRaum, L die Geschwindigkeit, 6 die Accelerativn der Kraft, so ist« —
O e-, und e —rOt (Z. 24.), ferner O— 41.) substituirt man
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man diesen Werth in den ersten zwo Gleichungen, so wird «-und e — 5 ^,. w. z. f. w.
43 ') Aufg. Auf einen Körper, welcher sich frey bewegen kan,wirket eine veränderliche Kraft, die Geschwindigkeit dieses Körpers isteine Funktion der Zeit; man soll die Grösse der Kraft am Ende der Zeitfinden.
Aufl. Die veränderliche Kraft k, welche immer wachse, treibein der Zeit c den in ^ 5.) ruhenden Körper von gegen L,
es sey ^ L — s, seine Geschwindigkeit in ü, sey L, und wenn c umihre Differenz wächst, so wachse um üb — /X«, e umund ? um ^X?. Man stelle sich vor, die Kraft k bleibe durch die Zeit/X c beständig, so wirket sie eben so, als ob der Körper in ü ruhete(h. s.) / demnach erhält der Körper in der Zeit ^X c die Geschwindigkeit
(Z. 42.), da aber die Kraft immer wächst, so ist die in dieser
Zeit wirklich erzeugte Geschwiedigkeit /Xc> , folglich ist
Man denke sich nun, am Ende der Zeit c wirke auf den Körper
in ü durch die Zeit /X c die beständige Kraft ? -I- /X ^ > so wirket sie ebenso, als ob der Körper in ü ruhete (§. s.),I demnach erhält der Körperm der Zeit /X r von der beständigen Kraft e -l- /X k die Geschwindigkeit
(§. 42.); da aber die Kraft, indem sich der Körper
von v gegen b beweget, immer kleiner ist als so ist die in
der Zeit wirklich erzeugte Geschwindigkeit /X c
folglich ist ^ ^ das ist< -E -l- —^ mit-hin ist ^ nun kann kleiner werden,
als