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als eine gegebne Grösse, demnach ist die Gränze des Differenz-Quotienten, und folglich ^ --- aus welcher Gleichung ? gefun-den wird, es ist nemlichk-- Wenn die Kraft k anstatt zu
wachsen, immer abnehmen sollte, so würde k auf eine ähnliche Art ge-funden werden, w. z. f. w.
44 ) Folg. Aus der Gleichung k — , folgt ä e ---
, und wenn man integrirt e —^ /käc.
45. ) Folg. Wenn man die Gleichung c! c — —(H. 44.)
mit c multiplieiret, so erhält maneäc— , nun ist ccit — cir
(§. 22.) dieses fubstituiret, giebt cäe— --^^ 5 , und wenn man inte-griret, e' — ^
46. ) Anmerk. Wenn sich ein Körper in einer krummen Liniefrey beweget, so muß auf ihn eine Kraft wirken. Dann setze man, eswirke keine Kraft auf ihn, so wird er sich in einer geraden Linie gleich-förmig fortbewegen (h. 7.), welches gerade der Voraussetzung wider-spricht. Nun kommen bei' der krumlinichten freyen Bewegung zwo Fällebor; der erste, wenn die Richtungen der Kraft parallel sind, -er zweite,wenn die Richtungen der Kraft in einem einzigen Punkte zusammenflös-sen, in welchem Falle die Kraft eine (Zentral - Kraft genennet wird.Um nun die Bewegung in dem ersten Falle zu beurtheilen, so sey 0 k 8(R,§. 6.) eine krumme Linie, in der sich der Körper beweget, oe. kOsind zwo parallele Richtungen der Kraft, so daß der Körper in den Punk-ten 0, und ^ von der Kraft gegen der geraden k 8 nach den Richtun-gen vo, (welche auf ^.8 senkrecht stehen) gezogen wird. DerKörper sey von ^ in 0 gekommen, so hat er sich von der geraden ^8um ü o, und von der senkrechten ^l.um entfernet: da nun diese
E z zwo