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zwo Bewegungen einander nicht entgegengesetzet sind, so können sie sichnicht hindern. Wenn man also die Bewegung des des Körpers in derOrdinate e 0, das ist, die Bewegung, mit welcher er sich von ^ üentfernet, bestimmen will, so kann wan die Betvegung, mit welcher ersich von L L, entfernet, gänzlich bei Seite setzen, und die Sache so an-sehen, als ob sich der Körper in der geraden Ol) von 0 gegen O beweg-te. Für den zweiten Fall sey ^ Lv (kiZ. 7.) die Bahn des Körpers,welcher sich von ^ gegen L frey beweget, Le, find die
Richtungen der Kraft, welche in c zusammenstossen, der Körper sey vonin L gekommen, aus 0 sey mit dem Halbmesser 0^. der Bogens.Lverzeichnet, und durch Lauf die senkrechte Lk gezogen, so hatsich der Körper von dem Punkte e um L.L, und von der geraden 0^um kL entfernet; da nun diese zwo Bewegungen einander nicht ent-gegengesezt sind, so kaun man, wenn die Bewegung , mit welcher sich-er Körper von 6 entfernet, zu bestimmen ist, die Sache wie in demvorigen Falle so ansehen, als ob sich der Körper in der geraden L Lvon L gegen 0 bewegte.
47. ) Lehrsatz. Wenn der von einem Körper durchloffene Raum«»seine Geschwindigkeit c, die Zeit der Aewegung r ist; so ist eäe —äs ä*s
(äc)^
äs
Bew. Es ist nemlich c — (§.21.), sitzt man in dieser Gleichung ä t
unveränderlich/ und differenzirtsie, so istäe — ^ ^ multiplicirt man
nun diese zwo Gleichungen unter sich, so erhält man eäe---^^
48. ) Lehrst Ein Körper bewege sich ftey in einer krummenLinie, deren Ordinate» auf ihre Achse, senkrecht stehen, die Richtungender Kraft sind mit den Ordinate» parallel, und gegen die Achse geruh-tet, ? ist die veränderliche Kraft, e die Geschwindigkeit des Körpersin seiner Bahn, >- die Ordinate, s der von dem Körper durchloffeneBogen seiner Bahn, M die Masse des Körpers, wertn nun die. Ordina-te» wachsen, so ist LLcäe — — 2 § ? ll
Bew.