Band 
Physikalische Arbeiten der einträchtigen Freunde in Wien. [Erster Jahrgang.]
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äs: ä? --- XV, Mithin XV — Es ist aber Uäu — — ?äv,

d s

und r!Vlaä3 — kräL (Z. 5Z.), aus diesen zwo Gleichungen, wird —räväL— 2vä5äx, man substituire statt r seinen Werth so

wird — ^äuäL — 2uäxvä5, in dieser setze man für äs seinen Werthaus der Gleichung xv —, so erhält man — xväu — 2uäxv, oder

as

— ^ , und wenn man integrirt, — lu — I O) -4-1^.,

wo eine beständige Grösse ist, aus der lezten Gleichung wird^.xv* folglich ^ , um nun ^ zu bestimmen, setze man

xv — a, so wir- u — li, folglich , dieser Werth in der

Gleichung xv -, substituirt, giebt ^ folglich u— ^, es

ist-also die Geschwindigkeit L — 2VH(§. 49.)——folg-lich t 22.) — wcis; nun ist

^ 2aV§lx 2aVZIr

aus der Gleichung xv — , xväs —vä2, dieser Werth inder Glei-

chung c— /"xv ä s substituirt, giebt /xär.Es

2 LVgd 2 L VZ k

sey der Raum ^ Lo . so istä « , folglich « -,das

2 2

ist/yä 2 — 2 «, dieser Werth substituirt, giebt c — —. Die

L Vgk

Bahn des Körpers wird aus der Gleichung 2Lluäs — ?eä2 bestimmt;man substituire statt u seinen Werth, so wird 2Na*Käs — ?rw°ä2,

wenn hier für r sein Werth gesetzt wird, so entstehet ^-r-däsäxv