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dem Nagel ein klein vierekigtes Eisenblech, in dessen Mitte sich eineOefnung befindet, und gleichsam zur Mutter dient, ange-legt, und damit die Nagel berniethet. Bei jenen Blechen, so dem Feuerausgesetzt werden, geschieht die Verniethung so zu sagen in z Reihen,ansonst aber nur in einer Reihe. Die Eisenbleche werden aus dem k. k.Eisenhammer aus Ungarn verschrieben. Der Zentner kommt bis Sam-bor gelieferter auf 15 fl. Die grösser« Pfannen werden mit soge-nannten von Eisen verfertigten Schlüsseln in die Höhe gehoben. Siesind bei z. Schuhe und 4. Zolle lang, oben und unten gehackt. Inden 4. Ecken der Pfanne stehen 2. Schuhe hohe Pfähle, darauf starkeBalcken gesezt sind. Auf diesen befinden sich Ueberlagen in der Länge,und in der Quer 1 4 Schuhe weit von einander, daran werden dieobern Hacken der Schlüssel eingehängt. Unterhalb sind an der Pfan-ne so viele Widerhacken , als Schlüssel sind; daran kommen die unternkleinen Hacken der Schlüssel zu hängen. In einer Ueberlage sind inder Länge 12. und in der Breite 9. Schlüssel. Das Eisen dazukommtebenfalls aus Ungarn, und der Zentner wird iz fl. bis Sambor gelie-ferter bezahlt. Eine neue Pfanne kommt zu OroKowicL 550 fl. zuLtaralol aber 70O fl. zu stehen. Die jährliche Ausbesserung kostet ver-schieden , nachdem ncmlich eine Pfanne mehr, oder weniger gelitten hat.Man kann solches auf 140, bis 150 fl. rechnen. Die Pfannen sind vonverschiedener Grösse. Die sogenannten Orsi-unen sind gemeiniglich, wiez. B. zu Holm, io. Schuhe lang, und 7 4 Schuh breit. Zu 82umiaist die Pfanne 16. Schuhe lang, und 152 breit. Zu l'-mn-lwa ist sie19. Schuhe lang, und 17 ^ breit. Eine vorfthriftmässlge Pfanne wiez. B. zu u-rcko und 81-ar-ckni Lc. soll 21. Schuhe lang, 18. breit undi. Schuh tief seyn. Die Pfannen dauern verschieden, nachdem mehr,oder weniger gesotten, und solche mit Aushauung des Pfannensteinsverderbt werden; so dauren sie zu Nrllchonit.'s 2. Jahre, zu ürollonicLhingegen bei 4. Jahre.
Wenn mann nun Salzsieden will, so wird die Sole vom Fen-ster in eine besondere im Pfannenhause sich vorfindenden Bothung gelas-sen, woraus durch eine hölzerne Rinne selbe in die Pfanne, welche zu8mraloI mit Mehlkleister verkütet wird, läuft. Die Bothung hocktetetwas mehr, als zu einem Sud erforderlich ist. Die zu Lrarasoi hat