Band 
Physikalische Arbeiten der einträchtigen Freunde in Wien. [Erster Jahrgang.]
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Zähne hat. Die Achse dieses zweiten Rades hat ein Getriebe von roKämmen, die wieder in ein drittes Rad von iso Zähnen eingreiffen,an dessen Achse ein Zeiger befestiget ist, der nicht nur die Stunden son-dern auch die Minuten andeutet. Dieser Zeiger beschreibt das ganzeZifferblatt in 4 Stunden, und da er folglich in Zeit einer Stunde denvierten Theil des Zifferblattes durchgehet, so ist jeder dieser 4 Theile inso Minuten abgetheilet. Natürlicherweise muß aber die ganze Anord-nung des Zifferblattes anders eingerichtet seyn, als bei unseren heutzu Tage üblichen Uhren. Die zwölf Stundenzeichen sind nemlich indrei konzentrischen Zirkeln oder Spirallinien also gesetzt, daß in demkleinsten die vier ersten Stunden, I. II. III. und lV., in dem mittle-ren die vier folgenden V. IV. VII. und VIII., und endlich in dem äus-sersten, die vier lezten, IX. X. XI. und Xll. zu stehen kommen. DieBewegung dieser Uhre wird durch ein Gewicht unterhalten, wie bei dengewöhnlichen Wanduhren, und der Perpendickel hat die gehörige Län-ge , um in jeder Sekunde seine Bewegung zu vollbringen rc.

Beschreibung

d e r

In dem

kaiserlichen Naturalienkabmete aufbewahrten Zeolithen.

Von Herrn Sti», Chorherrn bei St. Dorothee zu Wien.

wäre überflüßig die Bestandtheile der Zeolithen mehr zu untersu-chen , nachdem sie von dem in der Chimie klassischen Herrn ProffessorBergmann in Upsal und andern berühmten Männern genau sind be-stimmet worden. Sie bestehen ungefähr zur Helfte auch dar-über aus der Kieselerde und etwas wenigem Kalke, das übrige ist Thon.^.rgilla äiinicl'iu.u cireireryorilsris vel ulcru pauxil-

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