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Metalle ist, und aucki der ^ornschicscr ton der ersten, vder zweyten^ttersckwcn n ung, vder von der einen so, wie von der anderen seinenUrsprung habe. Telius (') meinet, daß die Ursache zur Erzeugungedler Metalle durch die zweyte Überschwemmung angelegt, durch dieAustrvcknung, Spaltung, und Abfütterung der Quarzmaterie aber zurVollkommenheit gebracht worden sey; nach welchem die Natur ihreWerkstatt geschlossen, und fernerhin keine Lust mehr hätte, edle Me-talle zugebehren. Hat dieses seine Richtigkeit, so muß man im Horn-stein EPctrefakte finden, und hie und da unter demselben geringeres Ge-steine , dann auch Kalkarten antreffen. Läge aber der Hvrnstein unmit-telbar auf Granite auf, so wäre die ganze obere Erddecke bis auf den-selben durch die zweyte Fluth ausgehoben worden. Ist der Hornsttinursprünglich, daß ist: bey der ersten Bildung der Erde angelegt; sowäre er, da taube und weichere Erdarten über ihn so hoch zuliegen käm-men, vor der zweyten Überschwemmung vielleicht eben so unbekannt ge-wesen, als er es war, da er erst von derselben nachher sein Daseyn er-hielt. Beynahe aus allen Metallen mochte allein das Eisen, das mitdem Kalkstein mineralisirt ist, und das aus demselben, als der wahr-scheinlich obersten Steinschicht gewonnen werden konnte, zum Gebraucheder antediluvianischen Menschen gewesen seye. Hat eine Überschwem-mung sowohl als die andere eben die Gesteinart bearbeiten können, somüssen sich diese Arten in Ansehung ihrer Anlagsepochen unterscheiden,und die Mineralogie würde aus diesem Gesichtspunkte vielleicht andereMeinungen von der.Entstehung der edeln Metalle hegen.
Nach Maass der grösseren oder kleineren Ruhe des Ge-'Wassers, oder vielmehr nach dem Zuge der stärkeren, oder schwä-cheren Strömmungen beym Abflusse muste der neue Uiberzug überjene Grundlage, die durch die Zerstörung nicht ausgehoben ward,angeleget werden. Dies ist eine unmittelbare Folge aus den Gesetzender Wasserbewcgung, und des damit verbundenen Niederschlages derschwimmenden Materien. Daher finden wir die höchsten Spitzen unse-rer Alpengebirge meistens kahl, und den Bodensatz oder die triturirteErde zwischen Vertiefungen, und geschlossenen, od.r ungeschloffene»
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(*) Anleitung zu der BergbaukuuK.