Oll eiteren.
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Basis halbstengclumfaffend; Traube locker, schon während des Auf-blühens verlängert; Kelch zuletzt halb offen; die kürzern Staub-gefäße abstehend, aufstrebend; Schoten abstehend. — 2 und ijähr.Apr. Mai. Blumen schön citrvnengelb. U. 8 . 53 . 3 . 1l.«. 278. 3.H. ffl.'2.139. 3. Wird cultivirt und zwar in 3 Varietäten: 1. »Imker»mit 2 jähriger Wurzel, dies der Winterrübsen. 2. »»»»» mit Ijähr.Wurzel, dies der Sonnnerrubsen- 3. esoulent» mit dicker, fleischigereßbarer Wurzel, dies die Wrukc.
4. II. llij-r». Loch. — Blätter sämmtlich gestielt, unternlcierf., gezähnt, Endzipfel sehr groß, gelappt, obern lanzettlich, ganz-randig; Kelch wagerccht abstehend; Schörchen der Spindel ange-drückt. — T- 2un. Jul. Auf Aeckern zwischen den Saaten.Wuffom, Nemitz, Brunn (Schdt.), Greifswald, Canmiin, Tempel-burg (H). I> 8 . 53. 4. 8 i»»pi« esck, I.. II. «. 279. 1.H. Fl. 2. 141. 3.
lll«. 6 Sonst. — Schoten linealisch oder
länglich; Klappen convex, mit 3 oder 5 starken Nerven; Same injedem Fache I reihig, kuglig.
1 . 8 . -»rven8is. 6 . — Schoten walzig, holprig; Klappen3 nervig, Nerven hervortretend; Schnabel so lang als die Schoteoder kürzer, 2 schneidig; Kelch wagerecht-abstehend; Blatter eyf.,ungleich-gezahnt, die untern an der Basis geöhrt oder etwas leierf. —T> Iun. Jul. Blm. gelb. Ueberall unter den Saaten, k. 8 . 54.1.I'l. «. 279. 2 . H. Fl- 2. 140. 1.
2 . 8 . »Iba. 6 — Schoten walzig, holprig; Klappen5 nervig, mit hervorstehenden Nerven; Schnabel so lang oder kürzerals die Schote, zusammengedrückt; Kelch wagcrechtabstehend; Blät-ter gefiedert, Fieber grob-ungleich-gezähnt, etwas gelappt, die obern 3zusammenfließend. — V- 3un. Jul. Blm. gelb. Sehr gemeinunter den Saaten. li.. 8 . 54. 2- 14. 8 . 279. 3. H. Fl. 2. 149-2.
m. Vlplvtsxis. V6 Doppelsame. — Schotelinealisch oder lanzett-linealisch; Klappen convex mir einem einzigenNerven. Samen in jedem Fache 2reihig, oval oder länglich, zu-sammengedrückt.
1 . v. te >> ui loli.i. 06. — Stengel ästig, blattrig, ander Basis halbstrauchig; Blätter völlig kahl, buchtig-gezähnt, ein-getheilt oder Ifach- und doppel-fiederspalrig; Zipfel linealisch, entfernt-gezähnt. Blüthenstielchen noch Imal so lang, als die Blüthen;Blumenblätter rundlich-verkchrt-eyf., in einen kurzen Nagel zusam-mengezogen. — 2p- Jun.-Herbst. Blm. citronengelb. Bei Swine-mündc häufig (Schm. und Wbk.) H. 8 . 55. 1-
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