8ile»evo.
31
2st Mai Jun. Blume rosa, selten blau und weiß. An denselbenOrten mir der vorigen. Kon H. Schramm in der Umgegend vonStettin gefunden, li. 8. 90. 3.
3. p. I.. — Endständige Traube vielblüthig, die
Flügel verkehrt-eyf., 3 nervig, die Seitennerven außen ästig-adrig,an der Spitze nicht in einander fließend; Fruchtknoten während deSBlühend fast sitzend; Blätter lanzettlich oder elliptisch, die unternverkehrt-eyf. — 2st. Juni-Aug. Blm. blau. Auf den feuchten, tor-figen Wiesen der Randow bei Löcknitz und zwar die »ar. « xeauin»k. amaroll-l Lrsntr (Schdl.), Cammin, Greifswald (H.) li. 8. 90.5. H. Fl. 2. 156. 1.
12 Oiel. t Do.
Kelch Iblattrig, an der Spitze 5-6zähnig, Zähne in derKnoSpen-lagc dachig. Blumenblätter 5-l>, mit den Kclchzähnen wechselnd,mir den Staubgefäßen auf einem mehr oder weniger deutlichen undverlängerten Fruchtträgcr eingefügt Staubgefäße noch I mal sovielals Blumenblätter, abwechselnd den Nageln der Blumenblätterangewachsen, oder soviel als Blumenblätter und mit ihnen abwech-selnd. Fruchtknoten frei, von der Basis bis über die Mitte 2--5fächrig, oder an der Basis nur uuLcutlich-fächrig, viel-eyig; Sa-menträger im Mittelpunkte und wenigstens obcrwärtS frei. Griffel2, 5, getrennt. Kapsel mit 4, 6, 10 Zähnen aufspringend, odereine etwas fleischige, nicht aufspringende Fruchthülle. Same en-weißhaltig; Keim ringförmig am Rande des Samens; Würzelchcngegen den Nabel gerichtet. — Blätter gegenständig, nebenblattloS.
1. GypSkraut. — Kelch 5zähnig
oder Zspaltig, an der Basis nackt. Blumenkrone Z blättrig; Blu-menblätter nach der Basis allmählig kcilig-verschmälcrt. Staubge-fäße 10, Griffel 2; Kapsel l fächrig, an der Spitze 4klapxig. Sa-men nierenf -kuglig. Blume weiß oder rosa.
1 . 6. ksZtiglat» l. — Stengel aus einer aufstrebendenBasis aufrecht, an dem Gipfel gedrungen-ebensträußig, oberwärlSnebst den Aesten schmierig-flaumig; Kelche glockig, halb 5spaltig;Zipfel cyf., abgerundet-stumpf; Griffel und Staubgefäße längerals die Btumenkrone; Blätter linealisch, nach beiden Enden ver-schmälert. — 2st. Juni-Aug. Von Hrn. Holtorff in der GollnowerKirchenheide entdeckt. II. 8. 92. 2.
2. 6. mnralls. l.. — Stengel aufrecht, fast gabelspallig,ästig-rispig,^ an der Basis etwas rauh; Blüthen zerstreut, Kelchekreiselst, bzahnig, Zähne abgerundet-stumpf; die Blumenblätter ge-kerbt oder auSgerandet; Blätter linealisch, nach beiden Enden ver-