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Flora von Pommern und Rügen / herausgegeben von Dr. Wilhelm Ludwig Ewald Schmidt
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lZileireon.

schmälert. D- Jul. August. An Waldrändern, auf Brach-feldern, an sonnigen trocknen Wegen. li. 8 82. 5. l l. s. 180, 1.

H. Fl. 1. 285. 2. 6. «erotln» tl-ivitü. k, ^ 190. 2.

L. I- Nelke. Kelch äzähnig, an der

Basts mit Schuppen gestützt. Blumenblätter 5, gegen den Schlundin einen lincalen Nagel zusammengezogen. Staubgefäße 10. Griffel2.Kapsel l fächrig, an der Spitze stklappig. Same schildf-, auf dereinen Seite etwas conve.r, auf der andern conca» und von einemhervorspringenden Kiele durchzogen.

1. Blüthen köpfig oder etwas gehäuft, Blumenblätter ge-zähnt oder fast ganzrandig, fleischfarbig oder purpurn.

1. v. proliker. 1.. Blüthen gehäuft-köpsig, die 6 Hüll-schuppen durchscheinend-häutig, rauschend, elliptisch, die 2 äußernum die Hälfte kürzer, stachelspitzig, die innersten sehr stumpf,länger als der Kelch; Kelchschuppcn den Hüllschuppcn glcichgcstaltct,den Kelch einwickelnd; die Stengel kahl, die Samen glatt.D. Jun.-Aug. Auf sonnigen Anbcrgcn, sandigen Wegufern, inden Festungswerken überall, bei Stettin sehr gemein. Ist 8. 85. l.II. s. ,82. 3. H. Fl. 1. 287. st.

2. n Turnier!-,. 1. Blüthen gcbüschclt, die Kelch-schuppen und Deckblätter lanzcttfricmlich, krautig, fast so lanH alsdie Rühre, rauhhaarig; Blätter linealisch, nach vorne verschmalerk,an der Spitze stumxfiich und wie die Stengel flaumhaarig.2jährig. Jul. Aug. In dem Verholze der Laubwälder, Greifswald(H.), bei Stettin an mehrern Orten, in der Schollwiner Forst abersehr gemein HSchdt). Ist 8. 33. 3. II. s. sgs. i H. Fl. 1. 287 .3.

3. o. ll-rrtliiisianorum l,. Blüthen in ein cndstän-dlges, meist Oblüthigcs Köpfchen gehäuft; Kelchschuppcn ledrig,braun, rauschend, verkchrt-eyf., sehr stumpf, bcgrannt; Grannepfriemlich, länger als die halbe Röhre; Hüllschuppcn fast eben sogestaltet; Blätter alle linealisch; die Scheiden länger als dieptfache Breite des Blattes. 2st Jul. Aug. Ueberall an Wegen,auf Weiden, in Wäldern, Ist. 8. 8st. 5. kt. s. 181. 2. H. Fl.

I. 287. 2-

2. Die Blüthen einzeln, oder riöpig.s. Blumenblätter gezähnt oder fast ganzrandig.

st. II. ckeltoilles. l,. Blüthen einzeln; Kclchschuppenmeist zu 2, elliptisch, bcgrannt, mit der pfriemlichen Granne um dieHälfte kürzer als der Kelch; Blatter lincal-lanzcttlich, die unternstumpf, nach der Basis vcrschmälcrk; Stengel flaumig-rauh; Blu-menblätter verkchrt-eyf., gezähnt. Juni-Sept. Blm. rosen-roth mit dunklem Ringe um den Schlund. In Kicferwaldungen