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Dvon^mus.
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kürzer als sein Stiel; Blätter länglich-elliptisch, kleingcsagt. —2s-. Jun> Blumen rosenroth mit ^purpurnen Adern. Im Julvwbei Stettin in Gebüschen. II. 8. 145. 1. v. slbus. 14. s. 184.H. Fl. 1. 275.
n. Hirterel»88e. < t (Kelchblüthige.)
Kelch vereintblättrig; Kelchblätter nämlich mehr oder weniger untersich verwachsen. Blumenblätter und Staubgefäße einer der Basisdes Kelches aufgewachsenen Scheibe eingefügt, oder der mit demFruchtknoten verwachsene Kelch die Blumenblätter und Staubge-fäße oder die einblättrige Blumenkrone tragend.
S5. Oill. Ov?a8tri»«vii. ir. «r^n
Kelch 4-5spaltig oder theilig, in der KnoSpenlage dachig. Blu-menkrone regelmäßig. Blumenblätter so viel als Kelchzipfel, andem Rande einer unterweibigen Scheibe eingefügt; KnoSpenlagedachig. Staubgefäße so viel als Kelch blättcr und mit diesen wechsel-srändig, dem Rande der Scheibe oder dieser selbst eingefügt. DerFruchtknoten frei, 2-4fächrig; Fächer l-mebrepig; Eychen aufrecht;Samenträger central. Enweiß fehlend oder fleischig. Keim ge-rade; Würzelchen nach dem Nabel gerichtet.
I. I4vn«>>»ri«. 1 Spindelbaum- — Kelch fiach,4-5spaltig, an der Basis von einer schildförmigen Scheibe bedeckt.Blumenblätter 4-5, am Rande der Scheibe eingefügt. Staubgefäße4-5, der Scheibe selbst eingesenkt. Griffel l. Kapsel 3-5sachrig,3-5 kantig; Klappen in der Mitte die Scheidewand tragend. Samein den Fächern einzeln mit einem saftigen Mantel bis zur Mitteoder ganz umhüllt.
1. L. europaeus. 1>. — Blumenblätter länglich; Acste4 eckig, glatt; Blätter elliptisch-lanzettf., klein-gesägt, kahl; Kapselnmeist 4lappig, stumpfkantig, glatt, flügellos; der Mantel den gan-zen Samen einhüllend. — Mai. Juni. Blumen hellgrün,Kapsel rosa, Mantel pomeranzengelb, selten weiß. In Laubwäl-dern und deren Vorholzern, in Hecken überall, li 8. 146. 1.ri.s. 111 . H, Fl. 1. 143. 1.
S<». vr«I. iritÄinirvvn. k itrnn.
Kelch 4-5spaltig; Zipfel in der KnoSpenlage klappig, abfällig;Rohre bleibend, dem Fruchtknoten mehr oder weniger anhängend.