8ar»thaw»us.
kaxiliollseeoll. 55
1. Untergruppe, Oemsteon. Staubgefäße lürüdrig;Flügel der Blumenkrone am obern Rande faltig-runzelig.Kelch unglcich-lippig.
I. 8r»ratk»ini»>8.. Besenstrauch. —
Kelch 2lippig; Lippen rauschend, Dzähnig. Griffel sehr lang, kreiöf.-zusanimcngerollt, oberwärtS verdickt und an der innern Seite flach.Narbe endstandig, klein, köpfig.
1, 8. «oopsrius. vriininer. — Mai, Juni. Blu-men gelb. Sehr gemein auf sandigen, hügligen Heiden. H 8.151. 1. 8partlun> ick. 1,. I'k. s. 29k. H. Fl. 2. 157.
S. «vntst». L. Ginster. — Kelch 2Üppig., Griffelpfricmlich, aufstrebend. Narbe endstandig, schief, einwärts ab-schüssig. Kiel stumpf. Blumen gelb.
1. 6. pil »».->. l,. — Stengel liegend; Blatter länglich-lanzettf., unterseits nebst den Nester,, Blüthenstielen und Kelchenangcdrückt-haarig; Blüthcnstielc seitenständig, einzeln und mehrere,von einem Blätterbüschcl umgeben, so lang als der Kelch; Fahneund Kiel seidenhaarig. — 's?- Mai, Jun. In Kiefernwäldern undan wüsten Heidestellen gemein, li, 8. 152. 4. 11. s. 29l, 2-H. Fl. 2. 158. 2.
2. 11. tinvtoria. 1>. — Stengel wehrlos, stielrund, cr-höht-gestreift, kahl, oberwärtS angcdrückt-flaumig; Blatter lanzettf.oder elliptisch, am Rande flaumig; Nebenblätter pfrimlich, sehrklein; Blüthen traubig, nebst der Blumenkrone und den Hülsenkahl; Kiel von der Länge der Fahne. — I 5 . Jun. Jul. In Laub-und Nadelwäldern, auf trocknen Wiesen und Tritten gemein.L. 8. 152. 7. 11. s. 291. 1. H, Fl. 2. 158. 1.
3. <1. gcrmaniea. 1>.— Stengel dornig, unterwärts blatt-los, oberwärtS ästig; Aestchen bcblätttcrt, rauhhaarig, die blüthcn-tragcndcn wehrlos; Blätter lanzettf. oder elliptisch; Blüthen trau-big; Deckblätter pfriemlich, 2mal kürzer als das Bluthenstielchen.—"ks. Jun- In schattigen Laubwäldern. Im Schrei bei Garz, (Schdt.Sch»,.), in, Rothemühler Reviere (Wbk), an beiden Orten häufig.L. 8. 153. 9. 11. ». 292. 3. H. Fl. 2. 158. 3.
2, Untergruppe. ^ntliMlckve». Staubgefäße I brüdrig;Flügel der Blumenkrone nicht runzlig-gefaltet. Kelchdurch fast gleiche Kelchzh'fcl 5zäbnig oder durch un-gleiche fast 2 üppig; Staubfaden bei Onanie und ^.ntkxlll»oberwärtS breiter.
S. l.. Hauhechel. — Kelch 5 spaltig, bleibend,
der fruchttragende offen; Kiel in einen pfricmlichen Schnabel zu-gespitzt. Hülse gedunsen. Blatter alle 3zahlig.