98
sLxiirrrMnii.
Lkr^sospleiiiuin.
1. 8. llireulus. l. — Stämmchcn niedergestreckt, süd-lich; Stengel aufrecht, beblättert; Blätter lanzettf., flach, flanz-randig, die untersten in den gcwimperten Blattstiel verschmalert;Kelch unterständig, zurückgeschlagen; Blumenblätter vielnervig, ander Basis 2schwielige — 2si. Jul. Aug. Blumen goldgelb, roth-gelb an der Basis punktirt. Auf torfigen, feuchten Wiesen. Licnken(Schdt), Stcpnitz, Schlawe tSchm.), Baumgartcn (Hß.), altstäd.Torfstich bei Pyritz (Wbk?, Stralsund bei Niederhof, Recknitzwiesenbei TribsecS (Msn.), Budow (H-). L. 8. 271. 20. 12.». 18S. 1.H. Fl. 1. 282. 2'.
2. 8. tij-ck-ictvlite«. I>. — Stengel einzeln, ausrecht,
einfach oder ästig, beblättert; Blüthenstiele I blüthig, 2dcckblaktrig,vielmal länger als die Frucht; Wurzclbläktcr keilförmig, ungetheilt,3 lappig qder 3spaltig, langgcstielt, mit flachem Blattstiel, stengel-ständige abwechselnd, handf.-3spaltig. — (7>. Mai. Blüthen weiß.Auf Acckcrn, an Wegrändern. Stettin häufig (Schdt.), Pyritz,Jarmcn (Wbk.), Stralsund, Rügen (Msn-), Laffahn, Greifswald(H.). 8. 277. 38. 12. s. 18g. 3. H. Fl. 1. 284. 5.
3. 8. sxra„ul->t». I>. — Stengel aufrecht, obcrwärtsästig-ebensträußig, armblättrig; Wurzelblätter nicrenf., lappig-ge-kerbt, gestielt; Blattstiel rinnig; Stcngclblätter keilig, 3-5spaltig;Kelch halboberständig; Blumenblätter langlich-verkehrt-cyf-, nochI mal so lang als der Kelch; Wurzel körnig. — 2st. Mai, Juni.Blumen weiß. An sonnigen Hügel», Wald- und Wegrändern, angrasrcichcn Stellen gemein. 8. 278. 40. 11. s. 189. 2. H.Fl. 1. 283. 4.
s. 4 !sr) 8 <!»«z» 1 ^n >»,»». I Milzkraut. — Kelch4spaltig, halbobcrständig, gefärbt, 2 gegenständige Zipfel kleiner.Blumenkronc fehlend. Staubgefäße 4, bis auf die Basis 2theilig,der drüsigen, auf dem freien Theile des Fruchknoten sitzendenScheibe eingefügt. Griffel 2. Kapsel 2schnäblig, IfLchrig, biszu> Mitte in 2 Klappen aufspringend und sodann einen 4 lappigenBecher, der in der Mitte die spiegelnden Samen trägt, darstellend.Die Blüthen mit den blüthenständigen Blättern einen goldgelbenEbcnsirauß bildend.
1. 6 »Itornikolium. I.. — Blatter wcchsklständig,niercnf., ticfgekerbk; Kerben ausgcrandct. — 2f. Apr. Mai. Sehrgemein an nassen, schattigen Orten, an Quellen und Bächen, inWäldern. 8. 279. 1. 12. «. 188. 1. H. Fl. 1. 28l. 1.
2. 6. oppositikolium. t.. — Blätter gegenständig, halb-kreiSrund, geschweift-gekerbt, an der Basis abgeschnitten- — 2si.Mai, Jun. In schattigen Brüchern. In der Wolfshorst. (II. s.),Garz aufRügcn (H.). L 8. 297.2. 12.8.188. 2. H. Fl. 1. 281. 2.