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gekrümmt; Blumenblätter länglich; Deckblätter pfricmlich, kürzerals die Blüchensticlchen; Blätter fast 5 lappig, linkerseits drüsig-punktirt. — 77 . Apr. Mai. Blüthen grün, innen roch; Beerenschwarz. An schattigen, sumpfigen Orten in Laubwäldern, an Bächennicht selten, ki. 8. 260. 3. b>. s. 121- 2. H. Fl. 1. 146. 4.
4 . II. r»l>i-um. l.. — Traube fast kahl, nickend, nach demVerblühen hangend; Kelch kahl, beckcnf., am Rande kahl; Zipfelund Blumenblätter spatlig ; Deckblätter ei)f., kürzer als die Blüthen-stielchen; Blätter fast 5lappig. — 7?- Apr. Mai. Blumen gelb-grün, Beeren roth, bei cultivirtcn auch fleischfarbig und gelblich. InLaubwäldern an feuchten Stellen unter Gebüschen, in ElSbrüchernnicht selten, außerdem sehr vielfach culkivirt in Gärten, li. 8.266. 4. bl. s. 121. 1. H. Fl. I. 145. l. II. szlvostro H. I. v. 2.mit braunen Punkten im Grunde des Kelchs bestreut, kürzern Blu-menblättern und Griffel und Staubfäden die kürzer als ihre Beutelbreit sind, ist eine Varietät dieser Pflanze nach Itocb I. e.
5. k. xotraeuin. VV'ulk. — Traube etwas zottig, zuerstaufrecht und nickend, später hangend; Kelch kahl, glockig; Zipfelspatlig, gewimpert, aufrecht-abstehend; Blumenblätter spatlig; Deck-blätter cyf., kürzer als die Blüchensticlchen; Blätter fast 5lappig. —I 5 . Apr. Mai. Blumen röthlich. An feuchten Bergstellen unweitder Ostsee bei Stolpemünde, Weitcnhagen, Schönwaldc (H.).II. 8 . 266. 5. H. Fl. 1. 146. 3.
45. Oi«I. v
Kelch 4-äspaltig oder theilig, bleibend, dem Fruchtknoten ange,wachsen oder frei, in der Knospenlage dachig. Blumenblätter 4-5,dem Kelche eingefügt, und milden Zipfeln desselben abwechselnd, seltenerfehlend. Staubgefäße frei, so viel oder noch Imal so viel als Blu-menblätter, dem Kelche eingefügt oder unterwcibig. Scheibe obcr-oder unterweibig, bisweilen unmerklich. Fruchtknoten 1- odermehr-fachrig, auS 2, am Rande samentragenden Fruchtblätter bestehend.Fächer vieleyig; Samcnkräger in dem Ifächrigen Fruchtknoten wand-siändig, im 2fächrigen central- Griffel 2, seltener 4-5, bleibend;Narbe schief-angewachsen. Frucht kapslig, oft 2 lappig, zwischenden Griffeln mit einem Loche oder von der Basis nach der Spitzeaufspringend. Keim in der Achse des Eywerßcs; Würzelchen nachdem Nabel gerichtet.
1. I Steinbrech. — Kelch bspaltig oder
theilig, dem Fruchtknoten angewachsen oder frei. Blumcnkrone5blattrig. Griffel 2, bleibend. Kapsel Tschnäblig, 2fächrig, zwischenden Griffeln mit einem Loche aufspringend, vielsamig; Samenträgerin der Mitte der Scheidewand,