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einträglicheres Gewerbe gebe»/ als das eines Themsedampf,bootgeigers nnd es würde dann dasselbe gewiß noch vonganz andern Leuten als armen Schluckern von Jrländerngetrieben werden.
Die Zeit war nun gekommen/ mich nach Birminghamzur Versammlung der britischen Naturforscher zu verfügen/und natürlich benützte ich/ um an diesen Ort möglichstschnell zu gelangen/ die dahin führende Eisenbahn. DieEntfernung der genannten Stadt von London beträgt 112englische Meile»/ die in ungefähr 4/2 Stunden zurückgelegtwerde«/ wenn man mit einem Wagenzug geht/ der die Brief,poft befördert. In diesem Falle wird auf dem ganzen Wegenicht angehalten/ auch gibt eS nur einerlei Plätze/ nemlichdie von Ar». 1, für welche so Schillinge bezahlt werden.Der Wagenzug/ welcher auf den zahlreichen zwischen beidenStädten gelegenen Stationen anhält und mixell tr-ün genanntwird/ hat lirst »I»S 5 und seeonä class Plätze/ welche letztere20 Schillinge kosten und auch nicht Übel sind. Für dasGepäck hat der Reisende auf der fraglichen wie auf andernenglischen Eisenbahnen selbst zu sorge»/ und gewöhnlich wirddasselbe auf das Dach deö Wagens geworfen/ in welchemder Eigenthümer sitzt. Auf den ersten drei Meilen der Bahnwerden die Wagen nicht durch Locomotive/ sondern durchein Seil ohne Ende gezogen/ das seine Bewegung von eineraußerhalb der Stadt befindlichen fixen Dampfmaschine erhält.Diese eben so sonderbare als sinnreiche Einrichtung hat ihrenGrund in einer den Bahnunternehmern auferlegten Verbind-lichkeit/ der Feuersgefahr und anderer Unannehmlichkeitenwegen keine Locomotive in die Stadt hereinzubringen.
Der Schienenweg von London nach Birmingham ist ohne