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Pöbel auf eine gröbliche Weise beleidiget worden war unddurch seine Anwesenheit in dem ohnehin noch etwas bewegtenOrte keinerlei Art von Störung veranlassen wollte.
Meine Wenigkeit hatte die unverdiente Ehre, auch unterdie Zahl der geladenen Gäste zu gehören, und ich brauchewohl kaum zu sagen, daß ich die empfangene Einladungnicht auöschlug; denn sie gewährte mir eine zu schöne Gele-genheit, einen Mann persönlich kennen zu lernen, dessenName mit der neuesten Geschichte seines Vaterlandes soinnig verknüpft ist, und den man mit Recht als einen derersten jetzt lebenden Staatsmänner Großbritanniens undEuropa's betrachtet. Nach vollendeten Sitzungen, d. h. zueiner sehr späten Nachmittagsstunde setzte sich die kleine,etwa aus zwölf Personen bestehende Gesellschaft in einenWagen der Eisenbahn, welcher nach Derby führt, und ob-wohl dieser Weg zehn Meilen länger, als der auf dergewöhnlichen Landstraße ist, so brachte er uns doch amschnellsten zu unserem Ziele. ES war indessen schonvollkommene Nacht, als wir die Station von Tamwortherreichten, welche noch zwei Meilen vom Landgut Sir Ro-berts entlegen ist. Hier warteten unserer bereits die ele-ganten Wagen deö Baronetö mit einer Anzahl glänzendgekleideter Bedienten, und nach kurzem Aufenthalt gingcS mit der gelehrten Caravane in vollem Trabe DrakonLlanor Uousk zu. Um halb neun Uhr waren wir an unse-rem Bestimmungsorte angelangt; Sir R. Peel empfing unsunter der Thüre auf die freundlichste und zuvorkommendsteWeise, und führte seine Gäste durch die geräumige, glän-zend erleuchtete und mit den kostbarsten Teppichen belegteHalle, in welcher eine beträchtliche Zahl gepuderter, roth-