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backiger dienstbarer Geister in scharlachenen kurzen Bein.kleideni/ weiß seidenen Strümpfen, bcschnallten Schuhe»und ich weiß nicht mehr in welcher Art von Röcken in Reihund Glied aufgestellt waren. Wie spät man auch sonst inEngland zu Mittag ißt, so war doch bereits die fashionableStunde vorüber und das Erste, was wir im Perl'schen Hausezu thun hatten, war, Kohlenstaub von Hand und Gesicht zuwaschen und in ein Gewand sich zu stecken, wie cS für denTisch unseres Wirthes paßte. Um 9 Uhr ertönte vernehmbargenug das Zeichen zum Essen und bald war die kleine Ge.sellschaft in dem stattlichen visvinA ilooni versammelt, wowir sammt und sonders die Ehre hatten, Lady Peel durchihren Herrn Gemahl vorgestellt zu werden. Da unser Wirthwohl vermuthen konnte, daß unsere Magen in einem ziemlichnüchternen Zustande sich befinden mußten, so hatte er dafürgesorgt, daß die frohe Botschaft »vinnsi- is nicht
lange auf sich warten ließ. vr. Buckland bot der liebenö.würdigen, weltfcinen und immer noch schönen Wirthin denArm, wir andern folgten dem Vortrab in gemessenen Schrit.ten und nahmen bei Tische die Plätze ein, wie sie der ZufallunS anwieö. Wie ausgehungert wir durch langes Fastenauch immer sein mochten, Sir Roberts Tafel bot dem un-ersättlichsten Appetite doch völliges Genüge und wenn unsan derselben irgend Etwas hätte in Verlegenheit bringenkönnen, so wäre es die Wahl der uns angebotenen Lecker,bissen gewesen. ES thut mir wirklich leid, meinen gaftro-nomischen Lesern nicht ein vollständiges Verzeichniß aller derDelikatessen mittheilen zu können, die in der reichlichstenFülle ausgetäfelt wurden. DaS Wasser würde ihnen sicher-lich bei Aufzählung derselben in den Mund schießen, nament-
Reise ». Emil.
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