lieh wenn man ihnen noch bemerkte/ daß alles auf das Vor-trefflichste zubereitet war und dem verwöhntesten Gaumennichts zu wünschen übrig ließ. So viel sei indessen dochdem Feinschmecker gesagt, daß alle Naturreiche und alleZonen ihren Tribut in reichem Maaße lieferten zu demMittag- oder Nachtessen, welches wir in Drakon Nnnorll<,u8«r einnahmen.
Was die Tischuntcrhaltung betrifft, so war dieselbe an-fänglich nicht sonderlich belebt; man mußte durchaus zunächstdie ungestümen Forderungen des Magenö erfüllen, ehe manan das Reden denken konnte; denn wer vermag geistreich,wer unterhaltend zu sein, der sich von bitterem Hunger ge-plagt fühlt! und wir alle, die wir von Morgens neun Uhran nichts mehr über die Zunge gebracht hatten, mußtenuns nothwendig in diesem Falle befinden. Nachdem dererste Angriff auf kost, Vemson, k-rouso und andere gutenDinge mehr vorüber war, lösten sich die Zungen, dachteman an die Weinflasche und von Rechts und von Links er-hielt man Aufforderungen zum Trinken. >V,l> xou äi-iok
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lo clrinli somo vmv vilk ^ou? und wie die VariationendeS gleichen Themas alle lauten mögen, hörte man oben undunten am Tische fragen und hierauf natürlich immer einebejahende Antwort geben. Daß Sir Roberts Keller mit derKüche im besten Einklänge stand, brauche ich wohl kaum zusagen. Die feinsten spanischen, portugiesischen, italienischenWeine fehlten eben so wenig, als die vortrefflichsten fran-zösischen und auch Deutschlands bestes Getränk, den edlenJohanniSbcrger, vermißten wir nicht. Letzterer war ohne