den ist/ so verspricht dasselbe jetzt von einer ganz neuenSeite her eine unermeßliche Wichtigkeit gewinnen zu wollen.Durch dessen Fähigkeit (durch volta'sche Ströme) augenblick-lich einen Magnetismus von außerordentlicher Stärke in sicherregen zu lassen und denselben eben so schnell wieder zuverlieren/ wird daö Eisen zur unversiegbaren Quelle einerKraft / zum Sitz einer mechanischen Gewalt/ welche wir nachBelieben steigern können und die uns eben deßhalb zu derErwartung berechtigt/ daß wir dieselbe einst unserer Herr-schaft Unterthan machen und in den Dienst der Mechanikziehen werden. Es bedarf aber keiner sehr kühnen Einbildungü-kraft/ um sich den mächtigen Einfluß vorzustellen/ welche einderartiger Gebrauch des Eisens auf unsere socialen Verhält-nisse ausüben würde. Wie die magnetische Kraft deö inRede stehenden Metalles uns schon seit Jahrhunderten denWeg sicher über entfernte Meere finden läßt; so wird/ unddieß vielleicht schon in kurzer Zeit/ dieselbe Gewalt unsmit der Schnelligkeit der Winde durch die größten Räumehindurchführen und zu Wasser und zu Land die Menschenzusammenbringe«/ rascher noch/ als eS die Macht deS gewal-tigen Dampfes jetzt vermag.
Ich kann meine Glossen über das Metall der Metalle nichtbeende»/ ohne meinen Lesern noch zu sage»/ daß der vor-treffliche Buckland mit dem köstlichsten Humor die Geschichteeines alte» Schuhes erzählte/ welcher in die Hände einesafrikanischen KönigS fiel und diesem dadurch/ daß in jenemeinige Rägel steckten / Reichthümer/ Ruhm und Ansehen brachte.AuS dem Bischen Eisen wurde/ ich weiß nicht mehr wie undwas für ein Werkzeug verfertigt/ das die afrikanische Maje-stät weit und breit für Goldstaub und andere Kostbarkeiten