die Schöne«! China'ö Gebrauch mache»/ um ihr ganzes Lebenauf Kinderfüßen gehen zu können/ weiß ich in der Thatnicht anzugeben/ möchte jedoch daran zweifeln.
Der Gang der britischen Frauen findet auf dem Fest.lande ebenfalls vielfachen Tadel; es wird ihm Leichtigkeitund Grazie abgesprochen und Storchenartigkeit vorgeworfen.Die Schritte sollen zu groß gemacht/ die Füße zu parallelgesetzt/ die Beine zu stark aufgehoben werden. Ich bin mitden Regeln des höher« Geschmackes/ insofern sie steh aufHaltung und Bewegung des Körpers beziehe«/ zu unbekannt/als daß ich wagen dürfte, mich in dem fraglichen Punktefür oder gegen die britische schöne Welt zu erklären. Nichtumhin aber kann ich, zu bemerken, daß das Getrippel undGetänzel, das Hin. und Hcrschwingen des Körpers, welchesman hänfig an den Schönen unserer kleinen deutschen Rest.denzen, namentlich auf öffentlichen Spaziergängen, zu beob-achten Gelegenheit hat, jenseits des Kanals kaum als graziösbewundert und schwerlich für etwas Anderes als geschmack.lose Ziererei gehalten werden dürfte.
Wenn nun in England körperliche Vorzüge keineswegeödas Privilegium einer besonderen Klasse sind und selbst unterden niedrigste» Ständen sie häufig angetroffen werden, soläßt sich doch nicht in Abrede stellen, daß die vornehmeWelt, die llontr^ und ganz besonders durch einen
großen Reichthum an weiblichen Schönheiten sich auszeich-net, wie dieß in ähnlichen Kreisen auf dem Festlande kaumder Fall ist.
ES wäre eine nicht ganz uninteressante naturhistorischcAufgabe, die Ursachen aufzufinden/ denen Großbritanniendie physische Vortrcfflichkeit seiner Bevölkerung, die höhern