und als ich dem Vater meine Besorgniß ausdrückt«/ dasKind könnte doch leicht stürze«/ gab er mir lächelnd zurAntwort: -l tlars 82^ 8k« vill not but it 80 tliero vill dsnot mueli karm in it. Erwachsene Frauenzimmer besteigenhäufig die feurigsten Pferde und reiten Meilenweit mit denMännern um die Wette. Und welche körperliche Uebunggewährt nicht die Jagd? Ich meine nicht dasjenige/ waSbei uns so genannt wird und was die Engländer viel bezeich.nender nur mit dem Worte »Sdootinx« bezeichnen/ sonderndas Treiben und Einholen dcö Wildes zu Pferde. UeberStock und Stein/ über Graben und Hecken setzen die eng-lischen Nimrode/ von den schnellsten Rennern getragen/ denbehenden Füchsen nach und legen oft in weniger als zweiStunden dreißig und mehr Meilen zurück/ bei welchen An-lässen es steh freilich wohl auch hie und da ergibt/ daß eink'oxkunter Arm und Dein/ wo nicht gar das Genick bricht.
Ein anderes britisches Bewegungsvergnügen ist dasRudern/ worin oft Knaben schon eine nicht geringe Meister-schaft zeigen. Man sehe nur einmal einer Uoving instel»auf der obern Themse zu und man wird sich überzeuge»/ daßkörperliche Gewandtheit/ Kraft und Ausdauer nicht etwabei Bootsleuten nur/ sondern auch bei Söhnen von Koblemanund (lentlemen in einem hohen Grade angetroffen werden.Ich selbst nahm einmal an einem kleinen Rnderwcttkampfzwischen Kingston und Richmond Theil und ich konnte nichtumhin/ bei diesem Anlaß die jungen Gesellen/ welche sämmt-lich Söhne vornehmer Leute waren/ ihrer gezeigten Sehnen-kraft und Geschicklichkeit wegen/ höchlich zu bewundern.
Dann hat man in England eine große Vorliebe für ge-wisse gymnastische Spiele/ an welchen Vornehm und Gering/