» 8 »
solche Verstocktheiten noch halten mögen; denn ich habemich nun einmal der Herrschaft des gesunden Menschen-verstandes/ der bekanntlich von höhern Dingen nichts ver-steht und ein blinder Leiter ist, unbedingt unterworfen undfüge mich ohne Widerrede den Aussprüchen dieses Orakels.
Ich will indessen doch zur Erbauung deutscher Liebhaberund Pfleger der thierisch, magnetischen Wissenschaft hier daönoch bemerken/ daß in den letzten Paar Jahren und nament-lich 1839 auf diesem Felde in England viel gearbeitet wor-den ist und zwar in einem »tzuortkr«, wo man dieß amAllerwenigsten hätte erwarten sollen. Es ist mir/ ohne ge-wisse Rücksichten aus den Augen zu setzen/ nicht möglich/nähere Angaben über diese Dinge zu machen; so viel darfich aber wohl sagen/ daß Naturforscher ersten Ranges sichveranlaßt sahen/ in das dunkle Labyrinth einzutreten undVersuche auf diesem schlüpfrigen Boden anzustellen. DieResultate ihrer Forschungen sind indessen aus mehrerenGründen der Oeffentlichkeit nicht übergeben worden / nament-lich/ wie ich aus dem Munde eines Experimentators selbstvernommen/ auch deßhalb nicht/ weil »psopls vere ssttingtksir kscs8 LAainst it«, sobald als die wunderbaren Dingeanfingen/ ruchbar zu werden.
Ich leugne es nicht/ als Deutscher empfand ich eineArt von Genugthuung und Schadenfreude/ als mir zuOhren kam/ daß die nüchternen Leute jenseits des Kanalsnun auch ein wenig in den Köder des Wunderbaren cin-gebissen und angefangen hätte«/ wie weiland meine vortreff-lichen Landsleutt/ allen Ernstes auf ein unergreifbaresGespenst Jagd zu machen. Die Briten dürfen jetzt dochnicht mehr so ganz mit gutem Gewissen über die Wunder-