derselbe weiter fort, „seit ein Man» zu mir kam und michersuchte, ein mir ungehöriges Stück Landes zu verkaufen,vorgebend, daß ein Gentleman darauf eine Villa sich baue»möchte. Ich stand nicht an, dem gestellten Begehren zuentsprechen, weil ich hoffte, dadurch etwas zur Verschöne,rung meiner Nachbarschaft beizutragen. Mit Interesse undNeugierde sah ich den beginnenden Bauarbeiten zu, aberwie erstaunt war ich, als endlich, anstatt eines Gewächs-Hauses eine katholische Kirche, anstatt einer Villa ein Klo.stergebäude sich erhob."
In katholischen Ländern mögen Mönche und Nonnen anihrem Platze sein; im Herzen eines protestantischen Landesaber erscheinen die Klöster mehr als nur überflüssig, dennwofür anders können sie hier dienen, als für Mittelpunkteultramontaner Bestrebungen.
In der That wird auch gar kein Hehl aus diesen Ab.sichten mehr gemacht; man spricht offen von dem Plane, dasketzerische Großbritannien wieder in den Schooß der alleinseligmachenden Kirche zurückzuführen; es werden in denverschiedensten Theilen des Landes katholische Erziehungs.anftalten, Klöster, Seminarien und Kirchen errichtet; einenicht geringe Zahl von römischen Aussendlingen arbeitetmit warmem Eifer an der Verwirklichung des großartigenund weitgehenden BekehrungSplanes und es ist nicht zuleugnen, daß diese Bemühungen nicht ganz vergeblich sind.Wie mir in England vielfach versichert worden ist, wirkendie römischen Priester in einigen Gegenden der Insel undnamentlich in der Nachbarschaft von Birmingham unter denniedrigern Klassen mit ziemlich großem Erfolg und glücktes ihnen die und da, selbst Leute aus den höhern Ständen