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dem uralten Coventrp hinüber/ das schon zu den Zeitender Angelsachsen Bedeutung und Wichtigkeit hatte. Unterden von mir gesehenen englischen Städten hat die genanntedas alterthümlichfte Aussehen; worüber man sich nicht wun.dern wird/ wenn man weiß/ daß viele der dasigen Wohn.Häuser noch aus dem fünf. und sechzehnten Jahrhundertstammen. Dieselben haben winzige Fenster mit kleine» run.den Glasscheiben und cS laufen an deren Vorderseite schmaleGänge hin/ welche an die sogenannten Lauben der altenschweizerischen Häuser erinnern. Auch fehlt eö ihnen nichtan den in frühern Zeiten so beliebten Eckerchen und Hölzer,nem Kitterwerk/ hinter welchen die damaligen Schönen mitso vieler Bequemlichkeit und von Jedermann ungesehen ihreNcugierde befriedigen konnten.
Die eben so vortreffliche als sinnreiche deutschreichstäd.tische Einrichtung/ die wir erfreulicher Weise auch noch ineinigen Schweizerstädtcn antreffen/ habe ich in Covenrrynicht bemerken können/ die Einrichtung nämlich, die esmöglich macht/ mit Hülfe der Optik im Zimmer genaueKenntniß von dem sich zu verschaffen, was in den Straßenvorgeht.
Obgleich die meisten Gassen Coventry's krumm und engund deren Häuser nichts weniger als schön sind/ so gefieles mir doch unendlich besser, als viele der modernen Städtemit ihren langweiligen, schnurgeraden und einander völliggleichen Straßen auö würfelförmigen und jeder architektoni.schen Schönheit baaren Backstcinbauten zusammen gesetzt.Coventry besitzt indessen eine Anzahl gothischer Gebäude vongroßer Schönheit und die dortige Michaels - und Dreifältig,keitökirche gehören zu den herrlichsten Denkmälern der Mittel»