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sorten, wie z. B. Acpfel und Birnen von einer Schönheit,Vollkommenheit und Güte, in der sie bei unS kaum vorkom.wen dürften. Selbst die so gemeinen Johannis., Stachel-,Erd- und andere Beeren haben unter der geschickten Handder englischen Gärtner eine Auszeichnung und Vortrefflichkeiterlangt, deren man ste nicht für fähig hätte halten sollen.
Daß das Landleben von der beschriebenen Weise in ebendem Krade kostspielig ist, als es angenehm erscheint, verstehtstch von selbst. Wenn nun dasselbe auch einerseits »rationelleGeschmackssache ist, so zwingt doch auf der andern Seiteden Reichen die öffentliche Meinung zur Führung einesglänzenden Hauses. Wie das anderwärts geschieht, so wirdauch von dem englischen Publikum das Einkommen einesJeden und namentlich dasjenige eines Güterbesitzers geschätztund erkennt man einem Manne z. B. 20000 Pfd. Sterl.jährlicher Einkünfte zu, so wird verlangt, daß derselbe eindieser Summe entsprechendes»estsblisllmtznt« halte. Würdeer etwa nur die Hälfte seines Geldes verzehren, so siele erin den Ruf eines Knickers und schäbigen Menschen, eineReputation, nach welcher jenseits des KanalS nur Wenigegeizen. Daher kommt es wohl auch, daß die reichen Leutein England z. B. mehr Pferde, Bediente halten und son-stigen Luxus treiben, als sich dieß vielleicht mit wahrerBequemlichkeit verträgt und als cS unter ähnlichen Verhält,nisten bei uns geschieht.
Nachdem ich die Schönheiten des nordöstlichen Theilesder Grafschaft gesehen hatte, sollte ich auch näher mit dersüdwestlichen Landschaft von Warwickshire bekannt werden.Eines Morgens setzten stch Mr. und MrS. Br... mit meinerWenigkeit in eine offene Calcsche und fuhren zunächst nach