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und deren Wirksamkeit fällen mag; jedenfalls muß eS alSein höchst achtungSwertheS Denkmal britischer Strebsamkeitund Aufopferungsvermögen angesehen werden und kann manihm Großartigkeit nicht absprechen; besonders wenn man aufden wichtigen Umstand Rücksicht nimmt/ daß cü ganz undgar daö Werk von Privaten ist und der Staat auch nichtdaS Mindeste zu seiner Begründung beigetragen hat.
Eine derartige Schöpfung inö Leben zu rufe«/ läge kei-nen Falles im Bereiche der Möglichkeit irgend eines conti-nentalen Landes; denn davon ganz abgesehen/ daß die hiezunöthigen Geldmittel dort nicht aufgebracht werden könnte»/würden der Begründung einer derartigen Anstalt schon daSüberall auf dem Festlande herrschende BormundschaftSsustemein unübersteiglichcS Hinderniß entgegen stellen.
WaS würden in der That unsere Oberen sagen,wenn cö einer Privatgesellschaft einfallen sollte, auf eigeneKosten eine Universität zu gründen, ohne ihnen hicvon auchnur ein Wort mitzutheilen, geschweige sie um Erlaubniß zufragen. Die Herren würden ein solches Beginnen für eintollkühnes Unterfangen halten, wie darauf angelegt und ab-gesehen, die ganze Organisation deS StaaieS zu verwirrenund dessen Grundlagen auf das Tiefste zu untergraben. Beider Ordnung der Dinge, an die wir nun einmal seit so langeher gewöhnt sind, mögen dieselben Recht haben, wenn sieglauben, der Genuß einer derartigen Freiheit sei für unSFestländer dermalen noch unstatthaft und nur dasjenige gutund zulässig, was von ihnen vorgeschlagen, berathen, einge.richtet, vorgeschrieben oder wenigstens gebilligt worden ist.Wir sind in vielen Dingen noch nicht so mündig und selbst-ständig geworden, alö dieß unsere Vettern jenseits des
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