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frühstücken, zu Mittag essen, den Thee nehme» u. s. w.;alles Genossene muß aber bezahlt werden, bevor daö schul,dende Mitglied das Haus verläßt. Hazard. und Würfelspielewerden im Club nicht geduldet, wie eö auch untersagt ist,um hohe Summen zu spielen. Wer sich der Mißachtungdieses Verbotes schuldig macht, wird ohne Verzug von derGesellschaft ausgeschlossen, welche Strafe zu verhängen inder Befugniß des Vorstandes steht."
Die Einrichtungen des Athenäums kann man sich nichtbequemer und luxuriöser denken. Die Säle sind sehr geräu.mig und eben so stattlich möblirt, als eS nur das i)i-»winK-Itooin eines NabobS sein kaun. Auf den Fußboden liegendie weichsten und herrlichsten Teppiche ausgebreitet; dieTische sind aus dem schönsten Holze gemacht; die Lehnsesselhaben daS ausgesuchteste Polster; die Schrcibpultc zeigendie zierlichste Einrichtung und sind mit dem wundervollstenPapier versehen. Ottomannen, Sopha, Divane und wiedie größeren Sitzwerkzcugc alle heißen mögen, finden sich inbedeutender Zahl und von so vollendeter Güte, daß es einewahre Wonne ist, sich auf dieselben zu werfen. Daß alleMöbel auf leicht bewegliche Rollen gestellt sind, welche esdem Kinde möglich machen, sie spielend von einem Endedes Saales zum andern ohne das geringste Geräusch zuschieben, versteht sich ohnehin von selbst. Die Kamine sindauf das Schönste verziert, alles daran befindliche Metall unddas dazu gehörige Feuerwerkzeug, Poker u. s. w. glänzt wieein Spiegel und wirft die darin unterhaltene Flamme ihrenerheiternden und heimlichen Schein in die Zimmer herein.
Wie nun für die Bequemlichkeit und das Wohlbehagendes äußern Menschen im Athenäum auf das Trefflichste