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gebracht; Bedientenvolk lief hin und her. Auf meine an dieKastellanin gerichtete Frage/ waö all dieses zu bedeuten habe/wurde erwiedert/ daß um diese Stunde die Königin ihrenMorgenritt zu machen pflege. Dill ^ou ever «es der W 08 txi-LLious fragte mich die redselige Frau ihrerseits?
Als ich ihr bemerkte/ daß ich noch nie das Glück gehabthätte/ die Beherrscherin Großbritanniens zu sehen/ sagteße mir: in tli.it ««86 z-on Mv8t malt« Ka8te ancl A<r tlovn(lirect)'. Sie nahm mich in eine Ecke des Thurmes/ zeigtemir ein kleines in den Park führendes Thörche» und riechmir/ an diesem mich aufzustellen/ da durch dasselbe dieKönigin hinaus zu reiten pflege.
So gerne ich auch noch länger die herrliche Aussichtgenossen hätte/ so wollte ich doch eine so günstige Gelegen,heil/ die britische Majestät ganz in der Nähe zu sehen/ nichtunbenutzt vorüber gehen lassen. Indem ich der gefälligenFrau ein kleines Trinkgeld in die Hand drückte und micheben anschickte/ ihrem guten Rathe zu folgen/ rief sie mirnoch nach: »§ am 8UI6 ^ou vill bö muell pl«a86tl to Iiama looli at our excellent csueen tlniußch 8liv Iiapp6N8 t» lieratlier a little bit ok L bocl/. « Wie gutmcinend auch dieseBemerkung sein mochte/ so weiß ich doch nicht/ ob dieMajestät durch dieselbe sich sehr geschmeichelt gefühlt hätteund wollte mir es scheinen / daß die gethane Aeußerung nichtganz am Platz und für eine königliche Dienerin allzu frei.müthig gewesen sei.
An dem mir bezeichneten Thörchcn angekommen/ fand ichdort bereits Leute stehen/ welche/ wie meine Wenigkeit/Zeuge des Ausrittes der Königin sein wollten. Ein Hof.Wächter hielt die Neugierigen in Ordnung/ welches Amt er
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