gen al^ebm fo biele verschiedene Geschlechter angesehen, und so der.ih^nen eimal gegebene Namen nur für diese Art bestimmt, und gerecht--fertiget werden müssen.
Die Zeit sowohl als die Art ihrer Entstehung mit Getvißheiezu bestimmen, dürfte eben sowie beim Granite, wohl kaum möglich seyn^Gewiß ist es, daß sie nach dem Granit entstehen musten, da fieaufjenenkaufgesezt sind; wahrscheinlich ist, daß sie bald nach seiner Entstehung^da er nämlich nicht ganz noch erhärtet-war, erzeugt wurden, weilinamGneiß mit eingemischtem Granit, 0) und Granit mit eingemischten'Schieftrsrückchen findet (b), und der obwohl schnelle doch meist mchtzmbestimmende Uebergang vom Granit in Gneiß (c), wo nähmlich keinesichtbare Ablösung Statt findet, oft genug zu beweisen scheint, daß der'Granit, und Gneiß zugleich weich waren, unrso-mit einander vermischtwerden zu können- Ferners ist wahrscheinlich, daß die Entstehung die-ser Thongebirgr in die früheste Zeiten jener Revolution fiel, die unse-rer Erde die gegenwärtige Gestalt gab, da fie nähmlich noch ganz mitrWasser bedeckt war, und Höchstens nur wenige Spitzen der höchstemGranftgebirge Lervorragtett, weil die Art der Entstehung der Thonge^birge mit jener ^der- Granitgebirge einerley, und beide durch Wassszrbewirket worden zu seyn scheinen, nähmlich als aus einer auf einmal durchAnd durch weich gewesenen Masse, die sich gleichsam durch eine Art vonKristallisazisn, oder Anziehung näher gelegener ähnlicher Theile, in soviele izt sichtbare Körner von verschiedener Natur bildete, die unter-sich keines andern Bindungsmittels, als des blossen rmmerkttchen Ue-Hergangs, oder vielmehr innigen Mischung dieser Theilchrn unter sichbedürfen, um feste Körper zu bilden. Ob bey dieser Revoluzion unserganzer Erdeball eine einzige weiche Granitmasse war, die von allemSeiten mit Master bedeckt lag; ob sich dieses Gewässer durch die rhnvvon der Anziehung derSorme, und des MoudsS, und dertäglichen Erde--
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(L.) Charpnitiki: