Zweites Geschlecht.
Sandstein (Laxum ^.renarium)
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von dem Grus oder den zerriebenen Stücken verschiedener Ge-<x) birgsarten entstanden. Bey längerer Bewegung im Wasser muß-ten die Theile im umgekehrten Verhältniß ihrer Härte zerkleinet werden,daher sind die Quarztheile immer grösser, und Kalk und Thon sind fei-ner zerrieben, und geben das Bindungrmittel, oft ist auch Glimmersehr kenntlich miteingemifcht, der ebenfalls aus ältern Gebirgen los-gemacht unter die neue Masse eingemischt, und fest damit verbundenwurde. Die Bindungsmittel des Sandsteines sind Thon, Mergel,Kalk, oder auch ein erhärteter Eisechnocher; Nach diesen werden wir daherdie Arten der Sandsteine bestimmen. Ihre Theile sind bald so feinzerrieben, daß man sie mit den blossen Auge nicht entdekt, andere sindgrob und körnig, einige sind weich und mürbe, andere härter, undwerden daher zu verschiedenem Gebrauch verwendet. Die meisten die-ser Abarten haben daher besondere Namen erhalten, die wir als ih-nen eigene beybehalten werden. Wir kennen folgende Arten des Sand-steines, die wir nach der Natur ihres Bindungsmittels unter zwey Ab-theilungen bringen.
Erste Abtheilung.
Sandsteine mit Thonerde zusamwengeknttek.
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^^iese Arten verrathen sich durch ihren thonigen Geruch und daß sie*^mit Säuren nicht aufbrausen; man hat hievon verschiedene Abar-ten, deren Korn bald grob, bald unsichtbahr ist, die man durch folgendeNamen unterscheidet.
N 2
Grob-