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glase siaubartig erscheinen, daher der Stein dem Trippel sehrähnlich sieht.
e. Trippel ist eine trokne sehr feinkörnige Sandsteinart, die blosaus unfühlbahrer Kieselerde, die mit Talkerde innigst gemischt,und zu einem minder festen Steinart zusammengebacken wor-den, zu bestehen scheint; der Trippel giebt durch die chemischeZerlegung Bittersalz - und Kieselerde; durch Schlämmen lästsich kein Sand abscheiden; im stärksten Schmelzfeuer wird ernur an der Oberfläche verglast; er läst sich leicht pülbern undsaugt Wasser an sich, übrigens ist er seines Gebrauches wegenbekannt genung.
ä. Der türkische Schleifstein. 60/ M,//. Hat einen
feinschuppigen Bruch und ist sehr feste, er sieht in frischenBruch den härteren Gpeckfteinarten gleich , nnd scheint blos ausKieselerde, die mit Specksteinerde verbunden, und sehr erhär-tet ist, zu bestehen; trocken läßt er sich zu Pulver schaben,erhärtet aber durch Oel; er ist von Farbe meist graugrün, odergelblich weiß; sein Gebrauch zu Schürfung feinerer stahlenerInstrumente hat ihn ebenfalls allgemein bekannt gemacht.
Zweite Abtheilung.
Sandstemarten mit Kalkerde zusammengeküttet.
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jie Arten dieser Abtheilung brausen mit Säuren auf, und schlage»öfters, wenn der Zusammenhang ihrer Theilchen nicht zu ge-ring ist, auch am Stahle Funken; man findet sie bald von gröbern-bald von feineren Korn; Grobkörnige Arten sind.
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