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rc. beMrkt; und die übrigen, die ich damal nicht sah', hab' ich auchdieses mal nicht gesehen, z. B. die Bibliothek des Liceums, die einerandern Einrichtung wegen in Unordnung ist; die Naturaliensammlungdes Herrn b. Rutkerohausen, als welche ich sehen sollte, und eines Zu-falles wegen doch nicht sah. Auch Herrn äs I.,ies konnte ich diesmaleben so wenig, wie das vorige mal zu sprechen bekommen, weil er bereitsnach Tyrol abgereiset war.
Ich brachte die meiste Zeit meines Aufenthalts in der Zeug-Manufaktur, und auf den herrlichen Feldern um die Stadt zu. Auchgiebt es einige schöne Gärten hier, worunter sich der Hofmannische,Weberfche, und Sonnensteinsche besonders ausnehmen.
Linz ist ein so angenehmer Ort, daß er mir bey jedem Besuchebesser gefällt. Man kann sich keine herrlichere Lage und keine schönernGegenden denken, als die man hier sieht. Allerwärts, wo man ausblickt,zeigen sich reizende Gegenstände. Dort ein großer schöner Hügel; hierdie Donau mit ihren busthichten Ufern. Da ein schattichteS Wäldchen,dort ein grosser Bauernhof mit den lachendsten Fluren umgeben; undüberall Wohlstand und Segen.
' Daher kömmt es auch, daß der Ort ziemlich, lebhaft, und be-völkert ist. Man rechnet 1000 Häuser, und 17 bis 18000 Einwohner.Nach Wien wär Linz vielleicht der erste Ort, den ich zu meinen be-ständigen Aufenthalt wählen möchte; denn es ist ein angenehmer, ge-sunder, und im Verhältniß, anderer Städte wohlfeiler Ort.
Bon Linz nach Salzburg.
Am ersten Wonnemonds reiste ich von Linz ab, um durchdas vom Haus Oesterreich neu aquirirte Jnnviertl nach Salzburg zugehen, und zugleich auch diesen dermaligen Theil von Oberösterreichkennen zu lernen. Um Weitläufigkeiten zu vermeiden, werde ich dieStazionen ohne weiterm nach einander aufführen, und ihre Entfernun-gen von einander angeben.
Ef-