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eisernen Pfannen versotten wird. Dieser Salzstein kömt von Texturmeist schuppicht und körnicht, seltener in durchsichtigen Kristallen undnoch seltner fasericht; von Farbe aber meist braun, grau oder weiß,seltner rot- oder blau, und noch seltner grün Hör.
Glaubersalz ; dieses wird aus dem Bodenftze der Sohle,welcher in den sogenannten Stöhren zurückbleibt, so, wie eine Art Sal-miaks aus dem Pfannenstein, welcher sich in der Pfanne während demKochen ansetzt, bereitet.
Salpeter wird sowohl aus natürlicher Salpetererde, als auskünstlichen Salpeter Haufen in den Plantagen ausgelaugt.
Torf und Steinkohlen werden im Salzkammergute gefunden.Letztre dürften vermuthlich auch noch an andern Orten anzutreffen seyn;wenn man sich nur mit deren Aufsuchung mehr, als bisher, beschäftigenwollte. Der Nuzen, der hieraus zu ziehen wäre, würde bey den vielenFabriken -es Landes am ersten zu spüren seyn, wenn man sie dabey,statt -es kostbaren Holzes anwenden wollte.
Von Metallen hat man, ausser einigen Spuren von Schwe-felkies , Bley - Eisen - und Kupfererzen , nichts bemerkt. Beson-ders soll bey Sallstadt ein ergiebiger Bleygang entdeckt wordenseyn.
Ich kome als» auf das Pflanzenreich, aus welchem Oberoe-sterreich mehr aufzuweisen hat. Ohne mich bey Kräutern und Pflanzenaufzuhalten, die in der Medicin wichtig, und auf den Gebirgen diesesLandes häussig, und von der besten Kraft zu finden sind, bemerke ichnur, daß es die vortreflichsten Gräser und den schönsten Rlee hat.Der Kleebau fängt sich bey Mölk in Unteroesterreich an, und dehntsich durch das ganze Land bis Ztltheim im Innviertl aus. Auch er-streckt er sich ziemlich weit gegen die steyerfchen und böhmischen Gränzen.Von den übrigen Futterkräutern wird in manchen Gegenden das beySt. polten erwähnte linde Futter gebaut; im übrigen aber überläst
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