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benüzt werden; rech werden auch viele der übrigen Pflanzen und Wur-zeln aufgesucht und sowohl in die Apotheken geliefert, als vom gemei-nen Volke häuffig als Hausmittel gebraucht.
Von Holzarten trift man in diesem Lmide an. Viele Fichten,Tannen, Lerchen, weniger Liefern, ziemlich viel Zernbäume; (Si-birische (Leder, kinus esmbra) Viel Birken, Erlen, Ulmen, Ahorn,Buchen, Haselnußbäume, weniger Eichen, Espen, Eschen Und Pal-men. Wilde Lastanien und Linden giebt es wenige, und Maulbeer-bäume gar nicht.
Au Schwämmen findet man in den meisten Wäldern einenUeberfluß, besonders an Maurachen und Fliegcnschwämmen; aberkenn Trüffel.
Produkten aus dem Thierreiche»
Salzburg hat aus diesem'Fache viele fthr schäzbare Artikel.Von einheimischen vierfüssigen Thieren werden gezogen: schöne Pfer-de , einige Esel, grosse Ochsen und Lühe, Büffel, Schafe, ZiegenSchweine, und grosse Schäferhunde»
Von wilden Thieren werden in diesem Lande gefunden: grosseHirschen , Rehe, Gemsen, Vor dem auch Steinböke, Haftn, Baren,Wölfe, Luchse, Dachsen, Füchse, Marder, Iltis, Otter, vielEichhörnchen, Wiesel, Igel, grosse waldkazen, Gebirgmäuft rc.
Das einheimische Geflügel nur in geringer Menge gehaltenAm meisten doch Hünner und Tauben z Lalkhrmen, Gänse und Ententrist man nicht häuffig an. phaftnen werden in eigenen Garten gehekt>deren Anzahl sich itzt auf 2500 belauft.
Desto häuffiger aber ist das wilde Geflügel. Man hat hiergrosse Steinadler, Geyer oder wilde Falken, kleine Geyer und Sper-ber, grosse Eulen, Rrahen, Dolen^ Elstern, Nußhöher, Wredhopfcwilde Ganft Wd Enten, Reiher, Rohrdommel, Schnepfen ^ Aner-
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