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Uiißenii etc. sxercitalionss.
dstil 8vr 8vn Princips ä'sttrsclion, qui ms pgrsit nb8uräe, ninsiqus je I'ai äejä temoi»ns äsns I'nääilion äu äiscours äs In p68enieur(die oben angeführte Schrift HnygenS äs gravilgts). Lt js ins 8vissouvent etnnns, comment il s'ert pu äonner In psins äs 5->irs tsntäs reckerclien st äs cslcuis äiklioilö8, gui n'ont pour lonäement, qnses meme Princips.
Noch zwei Jahre später, am 11. April 1692, schreibt Leibnitzan HnygenS über diesen Gegenstand wie folgt (S. 127): „ES istsehr wahrscheinlich, daß die Schwere von derselben Ursache kommt,wegen welcher auch die Erde rund geworden ist, und wegen welcherauch die Wassertropfen abgerundet sind, d. h. wegen dem moiivsmentoirculnirs äs I'smbisnt en tont nenn (also wegen der bereits oben er-wähnten, die Sonne umkreisenden Flüssigkeit). Und dasselbe ist auchoffenbar die Ursache der Anziehung der Planeten gegen die Sonne,wie denn alle Planeten eine gewisse magnetische Richtung gegen dieSonne beibehalten, ganz so, wie man auch bei dem irdischen Magnetbeobachtet. Wenn man sich die Anziehung der schweren Körper wieStrahlen vorstellt, die aus einem Mittelpunkte ausgehen, so könnenwir uns leicht erklären, warum die Schwere der Planeten sich verkehrtwie das Quadrat ihrer Entfernung von der Sonne verhält, waSdurch die Beobachtungen bestätigt wird. Und dieses Gesetz der Schwere,verbunden mit der Trajectorie Newton'S, oder auch mit meiner har-monischen Circnlation, gibt die Kcpler'schen Ellipsen, die ebenfallsdurch die Beobachtungen bestätigt sind. Es ist aber offenbar, daßjeder Körper durch einen leuchtenden Pnnkt im verkehrten Quadratder Entfernung beleuchtet wird. — UeberdieS scheint mir anch eineGattung von Wirbeln am Himmel nothwendig, um den ParalleliSmuSder Aren zu erklären, a guoi Is mouvement 8pl erigus en tout 8SN8ns 8csuroit suMrs, i> laut äs8 poles et äe8 meriäisn8. Auch ist dieCorreipondenz, die zwischen den Satelliten jedes Hauptplaneten inseinem System besteht, der Annahme einer solchen deferirenden flüssigenMaterie sehr günstig. Osanam hat uns in seinem mathematischenDictionnaire die Hypothese Cassini'S mitgetheilt, der statt den EllipsenKepler'ö ellipscnähnliche Curven annimmt, wo das Produkt (nicht dieSumme, wie bei jenen Ellipsen) der zwei Radien eine unveränderlicheGröße ist. Ich weiß nicht, ob er davon einen physischen Grund an-geben wird. Bis dahin finde ich aber doch die Kepler'schen Ellipsensehr nach meinem Geschmacke, weil sie so gut mit der Mechanik über-einstimmen. Vielleicht kommen auch die Abweichungen, die man bisher